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Mit bekanntestes Vorkriegsmodell von Opel dürfte der „P4“ sein. Der Opel-Klassiker wurde zwischen 1935-37 produziert – zumindest in den Pkw-Varianten. Vom „P4“ gab es jedoch auch eine Lieferwagen-Ausgabe, deren Bau lief noch bis 1940 weiter. Dieses kompakte Kastenwagen-Modell war ein echter Verkaufsschlager, ca. 23.000... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Bekanntlich wurde Opel im Jahre 1929 von General Motors weitgehend übernommen, zwei Jahre später dann ganz. Die Modellpolitik des Unternehmens blieb zwar eigenständig, aber natürlich gab es Einflüsse des neuen Mutterkonzerns nebst technischer Unterstützung. Zuständiger GM-Vizepräsident in den Dreißiger und frühen Vierziger Jahren war James David Mo... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Bekanntlich wurde Opels Lkw-Werk in Brandenburg (Stadt) Anfang August 1944 durch einen alliierten Luftangriff schwer beschädigt. Zirka die Hälfte der Gebäude sowie ungefähr zwanzig Prozent der Produktionsanlagen sollen dabei zerstört worden sein. Das ist viel, klar – aber man hätte das Werk eventuell wiederaufbauen können. Statt dessen wurden... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Ende 1941 stand es nicht mehr sonderlich gut für das Rüsselsheimer Opel-Werk. Nach dem Boom der Dreißiger Jahre nebst erfolgreich am Markt platzierten neuen Modellen („Kapitän“, „Admiral“) gingen die Produktionszahlen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges drastisch zurück. Ursachen waren eine vermehrte Rohstoffknappheit sowi... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Zu Kriegszeiten wächst die Zahl entsprechender Auszeichnungen bekanntlich enorm, wenn nicht inflationär. So war es auch während des Zweiten Weltkrieges. Wenig bekannt ist der Umstand, dass nicht nur Auszeichnungen für kämpfende Soldaten, sondern auch für Zivilisten existierten. Letztere nannte sich „Kriegsverdienstkreuz“ und wurde in me... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Nach dem Ersten Weltkrieg brachen auch in Rüsselsheim harte Zeiten an. Französische Besatzung (inklusive Demontagen), Inflation, Massenarmut. Und natürlich hatte auch Rüsselsheim viele im Krieg Verwundete und Gefallene zu beklagen. Prominentester Verlust war sicher Dr. Ludwig Opel, der jüngste der fünf Opel-Brüder. Mit diesem Hintergrund stifteten ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Während des Ersten Weltkrieges stieg Opel zu einem wichtigen Heereslieferanten auf, was hauptsächlich am „Regel-Lastwagen“ lag. Es gab aber noch ein Opel-Produkt, welches beim Heer recht beliebt war: das Fahrrad. Denn im Ersten Weltkrieg waren Militärräder völlig üblich, im deutschen Heer gab es dutzende Radfahrerkompanien. Sie wurden h... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Opels Nutzfahrzeug-Klassiker „Blitz“ war bekanntlich auch in seiner Dreitonner-Militärversion ein voller Erfolg. Er war zuverlässig, robust und geländegängig, letzteres besonders in seiner Allradversion. Tatsächlich konnte Opel die hohe Nachfrage gar nicht mehr decken. So wurde 1942 seitens des Rüstungsministeriums angeordnet, dass auch... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Bekanntlich wurde Opels Nachkriegsproduktion im Sommer 1946 mit dem „Blitz“ wieder aufgenommen – logisch, denn für Transportfahrzeuge herrschte im ziemlich zerstörten Nachkriegsdeutschland nun wirklich allererster Bedarf. Gute Chancen auf Wiederaufnahme hätte sicher auch der Vorkriegs-„Kadett“ gehabt – aber das g... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com