Tag du_wundergecko
„‚die Bilder an den Wänden/ sind Fenster die sich/ zu weit entfernten Orten/ und Zeiten hin öffnen‘, heißt es in Astrid Nischkauers neuem Buch Ohne Titel. Fast alle Gedichte darin sind in Wiener Museen angesiedelt; meist wird die Institution am Ende genannt: Sei’s das KHM, das Untere Belvedere oder das jüngst geschlossene Kunstfor... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
In der Sendung Ewigkeitsgasse. Kultur aus dem Kunstraum (Folge 34) bei OKTO TV kann man neue Arbeiten von Astrid Nischkauer hören, die gemeinsam mit den Musikern Gloria Damijan und Herbert Lacina improvisiert (ab Min. 29:30). Die Texte sind eine Fortsetzung der Wiener Museumsgedichte aus Satyr mit Thunfisch und du Wundergecko.... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Die „Grundkonstanten der Wahrnehmung bildender Kunst macht Astrid Nischkauer in ihrem Gedichtband du Wundergecko sichtbar. Die Autorin präsentiert über 90 Miniaturen, von denen ein Großteil der Texte sich je einem Kunstwerk widmet – unterbrochen nur von einem kurzen Zyklus, der während des Lockdowns entstanden ist und sich mit Naturwahrnehmun... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Ein Buch über Bilder und ihre Wahrnehmung: Wie lesen wir in Bildern? Was finden, was entdecken, was sehen wir in ihnen? Von John Berger haben wir gelernt, wie und was wir aus unserem Blick auf Bilder erfahren können. Nischkauers scheinbar kleines, scheinbar beiläufiges Buch zu rezipieren, kann einem weiter die Augen öffnen – mal für das ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„April 2021 erschien ein Band der Dichterin, Übersetzerin und Kritikerin Astrid Nischkauer, die auch als Aufsicht in den Sammlungen der Wiener Museen tätig ist. Ihr neuer Gedichtband reflektiert Momente zwischen Öffnung und Schliessung der Ausstellungen während des Lockdowns. Nischkauer fehlen die Kunstwerke, die sie sonst während der Arbeits... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Die beim Gang durch Museen und Galerien geernteten Visionen, die an Bildern und Exponaten haften, die sie gleichsam verströmen, sind die eindrucksvollen Essenzen dieser Gedichte. Die Symbiose zwischen Bild und Betrachter feiert dabei kristalline Feste, bei denen die alten Kunstwerke lebensprall in die Gegenwart drängen: ‚ein leichtes K... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Gedichte sind mein Leben. Ein Gedicht kann die Welt enthalten, in all seiner Kürze, verdichtet auf das Wesentliche“, sagt Astrid Nischkauer im Interview über den neuen Gedichtband du Wundergecko und die Literarischen Selbstgespräche mit dem Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen, das man hier nachlesen kann. Am 24. April is... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Museumsbesuche – reale und imaginierte. Endlich: nach langer Zeit der Distanz sind Museumsbesuche wieder möglich. Aber, Hand auf´s Herz: Wann waren Sie das letzte Mal in einem Museum? Lassen Sie sich von Astrid Nischkauer in die wundersame Welt der Wiener Museen entführen!“, schreibt Cornelia Stahl in ihrer Besprechung des Gedichtbande... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Auf einen Spaziergang durch die Wiener Museen nimmt uns die Dichterin Astrid Nischkauer in ihrem neuen Gedichtband du Wundergecko mit. Ähnlich wie in ihrem letzten Gedichtband Satyr mit Thunfisch beschreibt sie Kunstwerke, die sie als Besucherin oder Museumswärterin betrachtet, kleine Details und die Atmosphäre in den verschiedenen Museen und Räume... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
du Wundergecko von Astrid Nischkauer läuft heute Abend in der Sendung Nachtbilder bei Ö1 (22:30 Uhr). Auf einen Spaziergang durch die Wiener Museen nimmt uns die Dichterin in ihrem neuen Gedichtband mit. Ähnlich wie in ihrem letzten Gedichtband Satyr mit Thunfisch beschreibt sie Kunstwerke, die sie als Besucherin oder Museumswärterin betrachtet, kl... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com