Tag schirrmacher
Der frühere FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher veröffentlichte 2004 sein vielbeachtetes Buch «Das Methusalem-Komplott». Ein Weckruf: Die demografische Revolution werde das westliche Gesellschaftsmodell umkrempeln. Damals war ich 55. Gemessen an heute noch recht jung. Wobei ich die Fünfziger als eunuchische Dekade empfand: nicht mehr bei den Mittvie... mehr auf arlesheimreloaded.ch
Der überraschende und bestürzende Tod des 54jährigen Frank Schirrmacher ist noch nicht einmal ein Jahr her, da erscheint schon ein Band mit seinen Aufsätzen aus den Jahren 1990 bis 2014. Es sind 39 Texte und fünf Gespräche (mit Joachim Fest, … Weiterlesen... mehr auf begleitschreiben.net
Also kann es auch nicht überraschen, dass im Verlauf der letzten zwanzig Jahre die einzigen Personen, die einen interessanten und bedeutsamen Diskurs über den Zustand der Gesellschaft geführt haben, nicht die Berufs-Intellektuellen waren, sondern Leute, die sich für das wirkliche Leben von Menschen interessieren. Das heißt: die Schriftsteller. Mich... mehr auf valeat.wordpress.com
Heute gibt es die erste reguläre Ausgabe der lesenswerten Links auf diesem Blog:
→ Rückt die FAZ nach links? Oder gibt das Feuilleton nur den Klassen-Clown? (Wolfgang Michal)
Ein Text, der spannende Fragen stellt, die sich wohl mittlerweile einige aufmerksa... mehr auf kritikant.de
Ich lese viele gute Artikel, sehe viele witzige Video und höre viel Musik – alles dank des Internets. Einmal am Monatsende versuche ich, das Beste zusammen zu fassen und es mit anderen zu teilen. Hier ein paar sehenswerte Texte, Bilder, Videos. Es gibt Instagram-Profile, die nach einer Trennung an Melodramatik nicht mehr zu überbieten sind. Sie [... mehr auf jakobcarstens.de
von CARL CHRISTIAN JANCKE Die NZZ ist wohl die beste deutschsprachige Zeitung. Sie ist langsam zum Korrektiv der selbstzensierenden deutschen Medienlndschaft geworden. Grund genug, sich auf das gestrige NZZ-Podium im ehemaligen Staatsratsgebäude zu freuen. Doch die Diskussion scheiterte wohl an ihrem ambitioniertem Thema und den zu wenig originelle... mehr auf fdogblog.wordpress.com
Zu Beginn seines als »Portrait« ausgewiesenen Buches berichtet Michael Angele, dass er nur zwei E-Mails von Frank Schirrmacher erhalten hatte. Beide habe er gelöscht. Den Vorwurf der Nähe zu seinem portraitierten Subjekt kann man ihm also schwerlich machen. Im weiteren … ... mehr auf begleitschreiben.net