Tag federmair
In Zeiten zahlloser literarischer Neuerscheinungen, die von rastlosen Zirkulationsagenten in das Zentrum der Aufmerksamkeit gepusht werden (sollen), weichen vom Übermaß der Enttäuschungen zunehmend ermüdete Leser verstärkt auf Blütenlesen aus, in der ihnen nicht nur Zusammenhänge und Pretiosen aus vergangenen Literaturwelten nahegebracht werden, so... mehr auf begleitschreiben.net
Ein Interview mit Leopold Federmair, geführt von Masahiko Tsuchiya -1. Teil Masahiko Tsuchiya: Du bist Autor, Übersetzer und Kritiker. Wie unterscheidest du dich voneinander und welche Beziehungen habt ihr zueinander? Kannst du zu antworten versuchen, obwohl dir die Unterschiede vielleicht … ... mehr auf begleitschreiben.net
Teil 1 Judiths Hund, warum fällt er mir jetzt wieder ein? Als wäre er die heimliche Hauptfiguer jener Jahre. Ich sehe ihn vor mir, besser gesagt: neben mir, wie er still in einer Ecke des Hörsaals liegt und manchmal die … Weiterlesen →... mehr auf begleitschreiben.net
Teil 2 Judith wohnte allein in einer Zweizimmerwohnung, recht geräumig für eine Studentin. Martha, ihre Freundin, ebenfalls Psychologin, übernachtete häufig bei ihr, sie wohnte bei ihren Eltern in Braunau und der letzte Zug ging früh am Abend. Wenn sie über … Weiterlesen ... mehr auf begleitschreiben.net
Er hieß András mit Vornamen… Spontan greife ich zum Imperfekt, doch bestimmt trägt er den Namen immer noch mit sich herum, von einem Ableben ist mir nichts zu Ohren gekommen. Im Lauf der Jahre verschwand er aus meinem Blickfeld, machte … Weiterlesen &... mehr auf begleitschreiben.net
Über drei neue Bücher von, über und mit Peter Handke bei Glanz und Elend: »›Ich, der Unsterbliche‹«.... mehr auf begleitschreiben.net
Im Juli 1989 schrieb Peter Handke eine »Epopöe«, eine ganz kurze Erzählung, die am Bahnhof Perrache in Lyon spielt. So wie Handke es gebraucht, bedeutet das ursprünglich griechische Wort »kleines Epos« (obwohl dies nicht den … Weiterlesen... mehr auf begleitschreiben.net