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Eine Werfthalle am Hafen, von der Abendsonne beleuchtete Giebelfenster.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Wenn jemand was mitzuteilen hat, geht das auf verschiedene Art. Hier zum Beispiel über eine Anzeigetafel. Leider haben der Zahn der Zeit und verschiedene Freizeitkünstler sich an der Tafel ausgetobt, sodass von der ursprünglichen Mitteilung nichts mehr zu sehen ist. Da stellt sich die philosophische oder vielleicht eher informationstheoretische Fra... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Da stehen sie schön in Reih und Glied angetreten, nur der eine Pfosten steht schief und fällt auf. Schlamperei…... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Neulich ist mir dieses Tier im Treppenhaus aufgefallen. Erst hatte ich vermutet, es könnte eine Art Bockkäfer sein. Ist es aber nicht, sondern eine, wie ich dann mit Hilfe eines Experten herausgefunden habe, Amerikanische Kiefernwanze. Die ist erst seit knapp 20 Jahren in Deutschland verbreitet, also fast noch ein bisschen besonders.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Es ist offenbar wieder Grashüpferzeit. Der hier ist mir neulich begegnet. Was ich faszinierend finde: Die Tiere sind hervorragend getarnt. Oft sieht man sie springen, d.h. es flitscht ein grauer Schatten durch das Blickfeld, der aus dem Nichts kommt und ins Nichts verschwindet. Wenn man sich die Stelle merkt, wo er verschwunden ist, findet man R... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Der Blick vom Turm war schon toll, hier ungefähr nach Südosten. Das vielstöckige, ausladende weiße Gebäude etwas rechts der Bildmitte ist übrigens auch hier in den Donauwellen zu sehen. Und ganz am rechten Bildrand ist die Glaspypramide der Stadtbibliothek. Von hier oben wirkt die erstaunlich klein und fast zierlich. Beim Münsterturm macht es dageg... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Jetzt hatten wir ja gerade die Sonnenfinsternis. Hier in der Gegend war die maximale Bedeckung knapp 90%, also nicht schlecht. Da wollte ich natürlich was fotografieren, aber bei so was Seltenem kein teures Geld für einen gescheiten Filter ausgeben, den ich danach vermutlich kaum je wieder brauchen werde. Richtig gute Sonnenfinsternisbilder gibt es... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Ok, das Leuchtgebilde von gestern? Es sind Metallplatten, die wie Bilder an der Wand einer Unterführung hängen, wo eine Straße und ein Bach eine Bahnlinie kreuzen. Das ist übrigens diese Stelle, nur mit entgegengesetzter Blickrichtung. ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Ok, und was mag das jetzt sein?... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Disteln, hatte ich mal erwähnt, mag ich. Und diese schon verblühten sehen mit ihren Federkelchen im Abendlicht toll aus.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Steht ein Stahlwürfel im Park, mit der rätselhaften Botschaft WOY ESZET DREE. Obwohl, anders gesehen ist es eine Art Schaufel in der Landschaft, ein Strich mit Platte am oberen Ende. Es kommt – wie so oft – auf die Perspektive an.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Endlich stellt mal jemand die richtige Frage. Verbote brauchen eine sachliche Begründung. Das alte Muster [Verbot] – Wieso? [Weil ich das sage/das hier steht/das so ist!] reicht nicht. Ich meine, da kann ja jeder kommen! Warum also soll man hier keine Fahrräder abstellen? Zuschriften bitte an den Verlag unter dem Stichwort „Verbotskultu... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Ich fand Berlin ja durchaus interessant und faszinierend, aber mir ist das zu groß. Man steht gut 200 Meter über dem Boden, schaut in egal welche Richtung und das Häusermeer will fast kein Ende nehmen. Die Perspektive lässt mir auch den Eindruck entstehen, dass die Gebäude dicht an dicht stehen und man gar nicht bis … ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Die spiegelbildknitternde Glasfassade ist für sich schon irgendwie faszinierend. Eines dieser Bilder, auf denen irgendwie nicht wirklich viel passiert. Rechts oben in der Ecke der Fassade, außerhalb dieser Aufnahme, hängt der Monitor, dem wir diese großartigen Bilder verdanken, und um die Ecke ist der Blues. ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Nicht weit von dem Gras von vorgestern steht ebenfalls an der Straßenbahnlinie ein Baum, ganz offensichtlich ein Laubbaum. Eine EscheLinde, wenn ich mich nicht irre. Und ungefähr in zwei Metern Höhe, ganz weit unterhalb der Krone, sprießt ein Zweig mit ein paar Blättern aus dem Stamm. Passenderweise so, dass er von der Abendsonne von hinten …... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Hier mal ein näherer Blick auf das Lamellenvordach des neulich im Knitterspiegel gezeigten Gebäudes. Ganz gerade und symmetrisch ist es nicht, dafür war es freihand, und mir zumindest ist es gerade genug geworden… Insgesamt sieht der Kasten ohne störende Stahlskulptur so aus:... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Nachdem ja neulich schon angeklungen ist, dass ich nicht nur um den Fernsehturm herumgeschlichen bin, sondern auch oben war, hier ein anderer Blick auf den Park Inn. Links daneben, mit der gelben Plattform, die im oberen Drittel aus der Fassade ragt, sein noch im Bau befindlicher Lichtzwilling. Leider passt der Schatten des Fernsehturms nicht genau... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Außentreppen mag ich. Diese hier gehört nicht zum Fernsehturm, sonst hätte ich das hier wohl mit Stairway to Heaven überschrieben. Unerwartet war für mich der Farbkontrast zwischen dem grünlichen Turm und dem roten Geländer.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Nachts trifft sich der Fernsehturm heimlich mit seinem nur als Lichtwesen existierenden Zwilling. Man kommt wahrscheinlich nicht drauf, wo ich neulich war… Der Zwilling zeigt sich verwirrenderweise nur an einer Stelle, wo ein mehrstöckiges Gebäude steht und eigentlich gar kein Platz für Fernsehtürme ist…... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Gras am Fuß eines Oberleitungsmasts.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Viel zu sagen gibt es hier nicht, steht ja alles schon auf dem Schaltschrank. 42 ist lange her, 254 ist auch nicht mehr aktuell, jetzt ist 473.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Wenn bei Ebbe das Wasser abläuft und das Watt langsam trockenfällt, kommen die Möwen und andere Vögel und suchen sich was zum Essen.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Diesmal eine andere Halle und von außen, gesehen über die grüne Wiese. Ein paar Hügel schirmen das Licht der dahinterliegenden Großstadt ab, sodass dieses Bauwerk schön fotogen im Nichts zu schweben scheint. Ich zoome mal ein bisschen näher ran. Dann kommt eine Straßenbahn, die ich wegen der eingestellten Zeitverzögerung des Auslösers eher spät erw... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Da sitzt der gelbe Schriftzug direkt auf dem schwarzen Horizont. Mann sieht natürlich nicht, dass dieser Horizont von der Schallschutzwand einer Stadtautobahn gebildet wird. Auch nicht, dass die Leuchtbuchstaben nicht darauf sondern auf dem Dach der Metro-Filiale auf der anderen Seite stehen. Nur die Straßenlaterne am linken Bildrand deutet an, das... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Noch ein Blick vom Fernsehturm, diesmal auf die berühmte Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Während sich anderswo die Möwen zankten, konnte hier jemand ganz in Ruhe seinen Abendkrebs genießen. (Ok, anderer Tag, andere Uhrzeit, dafür fast gleiche Stelle, also im Prinzip.) Was Krebse angeht, gibt es dort bisher noch für alle Vögel genug. Leider ist die Krähe ein bisschen zu dunkel geworden, der Kopf ist nur ein schwarzer Fleck. … ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Mir gefällt, wie sich der Bogen der Brücke und das Geländer am gegenüberliegenden Uferweg in der Wasserfläche spiegeln. Ohne die Spuren des gerade stattgefundenen Sonnenuntergangs wäre die Szene vielleicht ein wenig arg trüb geworden, so geht es aber.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Die Werbung-hier-einfügen-Tafel hat natürlich nicht dauerhaft den einen Spruch angezeigt, sondern dazwischen auch Werbung für Ausstellungen im Karlsruher ZKM, an dem sie hängt. Das Ding ist derart leuchtstark, dass es sich zu Belichtungsspielereien geradezu aufdrängt. Jetzt wechseln wir von der Beleuchtungsvariante „Insert commercial hereR... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Jetzt wird es tagsüber wieder warm genug, dass die Salamander Eidechsen sich in die Sonne legen. Erstaunlich, wie gut sie farblich an verwitterndes Holz angepasst sind. Man muss schon genau hinschauen, um sie überhaupt zu entdecken. Meist sieht man nur, dass da irgendein Tier wegwitscht, weil man sich zu trampelig nähert.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Neulich, an dem Nachmittag mit der Eidechse, ist mir auch diese niedliche kleine Wildbiene begegnet. Sie hatte sich etwas über meiner Kopfhöhe an einer Schallschutzwand niedergelassen, vielleicht um noch ein bisschen Abendsonne zu tanken. Sie ist winzig, ungefähr 1,5 cm lang, das entspricht ungefähr einer Ein-Cent-Münze. (Bin später nochmal hin und... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Hier haben der Zahn der Zeit und das Wetter zusammen ordentlich zugelangt. Die Tür ist nicht mehr ganz dicht und Sonnenlicht kann sich verbotenerweise in den dunklen Raum schleichen. Bei ausgewogeneren Lichtverhältnissen sieht das so aus: ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Jetzt haben wir die Glocken gesehen und drehen uns um 180 Grad. Dort können wir durch die jetzt ins Blickfeld geratene Tür des Turmzimmers die Außenwelt ahnen. Das Fenster über der Tür ist in der Hinsicht nicht so hilfreich, sieht dafür aber hübsch aus.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Am Ende des schwarzweißen Jahres geht es wieder zum Anfang zurück, an den Baggersee. Hier ein Baum am Ufer, nur ein paar Meter von der Stelle entfernt, an der das Januarbild entstanden ist. Viele Grüße an Marius Launer, er zeigt für den Dezember ein faszinierendes Detail einer Skulptur von Hede Bühl.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Abends am Hauptbahnhof in Heidelberg. Ein paar Schritte nähergetreten: Bin mir nur nicht sicher, welche der beiden unteren Aufnahmen mir besser gefällt. Konnte mich nicht entscheiden, also bringe ich beide.... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Vom Fernsehturm auf die Idee gebracht wollte der Wohnturm auch seinen Lichtzwilling treffen, aber es klappt noch nicht so gut wie beim Vorbild. Naja, aller Anfang ist schwer, aber mit ein bisschen Übung wird man die beiden bald sicher kaum auseinanderhalten können…... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Die Schatten werden lang im Licht der untergehenden Sonne. Hier der Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin, gesehen von der Aussichtsplattform des Fernsehturms. Wieder eine Farbaufnahme, die fast wie schwarzweiß wirkt, oder sepiafarben verblichen. Die leicht getönten Scheiben im Fernsehturm haben sicher auch zu diesem Effekt beigetragen. Das... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Erinnert sich noch jemand an den Leuchtturm von neulich? Durch hartnäckige Nachforschungen habe ich entdeckt, wie man dorthin kommt. Es ist dieses Treppenhaus, das ich mir jetzt mal näher angeschaut habe. Dazu musste ich mich übrigens an der Stelle der Belichtungen nur um 180° umdrehen und hatte das Treppenhaus direkt vor der Nase. Naja, ein …... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Das Abendessen der Möwe von neulich ging dann nicht so friedlich ab, wie sie sich das gewünscht haben mag. Kaum hatte sie nämlich den Krebs aufgesammelt, kam eine zweite Möwe und – mutmaße ich mal – wollte was abhaben. Unsere erste Möwe wollte nicht teilen und hat sich dann recht unwirsch verdünnisiert. Die Vibes der … ... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Der Sommer ist vorbei, das Chlorophyll ist eingelagert, die Blätter sind braun oder abgefallen. Nur ein gelbes Blatt ist übrig. Jetzt ist es ziemlich frostig. Die Triebe, die bei dem frühlingshaft milden Wetter letzte Woche noch sprossen, haben jetzt wohl kaum noch eine Chance. Es dürfte klar sein, wohin die Reise geht…... mehr auf gnadlib.wordpress.com
Der alte Bohrer rupft schon ganz schön am Holz. Dafür habe ich den aber auch schon um die 25 Jahre in Gebrauch, kann ich also nicht meckern. Der neue Bohrer macht dagegen schön saubere Löcher. Man sieht auch den Unterschied an den Bohrern selbst – die Schneidkanten des alten sind mittlerweile ziemlich rundgeschmirgelt. Als mir … ... mehr auf gnadlib.wordpress.com