Tag anna_ritter
Das Christkind ist durch den Wald gegangen, sein Schleier blieb an den Zweigen hangen. Da fror er fest in der …Weiterlesen →... mehr auf twinsie.wordpress.com
Es hat mich heut nicht schlafen lassen – Das alte Weh kam über mich, Daß ich mit heimatlosen Schritten Mich an des Kindes Bettchen schlich. Da sank ich hin in dunkler Nacht Und habe in die weißen Kissen In wildem … Weiterlesen ... mehr auf gabryon.wordpress.com
Über den Feldern ein warmer Hauch, Schwellende Knospen am Dornenstrauch Ungeduldige Wölkchen schweben Über mir hin, und fern im Land, …Weiterlesen →... mehr auf twinsie.wordpress.com
Vom Christkind Anna Ritter (1865-1921) Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack … ... mehr auf meinwundertuetenblog.wordpress.com
Ein Vöglein singt im Wald, singt Lieb‘ und Leiden ich weine für mich hin – Du willst ja scheiden. Viel Rosen blühen rot – ich pflücke keine, brauch weder Schmuck noch Zier, so ganz alleine. Hab‘ dich doch so lieb … Weiterles... mehr auf gabryon.wordpress.com
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die …Weiterlesen →... mehr auf twinsie.wordpress.com