Tag kryktha
Irgendwo, tief im Herzen Tharmans, wartete die Verderbnis darauf, erneut gerufen zu werden. Adamanta schwieg. Unter ihr tobte die Schlacht weiter, doch plötzlich wirkte alles kleiner, bedeutungsloser. Der Kampf war nicht unwichtig geworden, sondern ihr wurde klar, dass sie die ganze Zeit gegen die falsche Bedrohung gekämpft hatten. Nicht gegen Krea... mehr auf wortman.wordpress.com
Irgendwo, tief im Herzen Tharmans, wartete die Verderbnis darauf, erneut gerufen zu werden. Adamanta schwieg. Unter ihr tobte die Schlacht weiter, doch plötzlich wirkte alles kleiner, bedeutungsloser. Der Kampf war nicht unwichtig geworden, sondern ihr wurde klar, dass sie die ganze Zeit gegen die falsche Bedrohung gekämpft hatten. Nicht gegen Krea... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Und die Welt reagierte, oder besser die Realität selbst. Ein Stein der Mauer flackerte, für einen Augenblick löste er sich auf um kurz danach wieder zu erscheinen. So, als würde die Anwesenheit des Wesens die Schöpfung vergessen lassen, was sie sein sollte. „Das kann nicht sein“, flüsterte Ramana. „Doch“, sagte Ugrudai. „Ich habe es damals […... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Und die Welt reagierte, oder besser die Realität selbst. Ein Stein der Mauer flackerte, für einen Augenblick löste er sich auf um kurz danach wieder zu erscheinen. So, als würde die Anwesenheit des Wesens die Schöpfung vergessen lassen, was sie sein sollte. „Das kann nicht sein“, flüsterte Ramana. „Doch“, sagte Ugrudai. „Ich habe es damals […... mehr auf wortman.wordpress.com
Die ersten Kryktha trafen die Mauern, dann die Türme, die Kriegerinnen. Schreie erfüllten die Luft. „Schilde über die Köpfe!“, brüllte Adamanta. Zu spät für viele. Die kleinen Kreaturen bissen nicht, sie stachen. Jeder Treffer hinterließ einen schwarzen Fleck auf Haut oder Rüstung und überall dort begann die Verderbnis zu wachsen. Ein Schrei ertönt... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Die ersten Kryktha trafen die Mauern, dann die Türme, die Kriegerinnen. Schreie erfüllten die Luft. „Schilde über die Köpfe!“, brüllte Adamanta. Zu spät für viele. Die kleinen Kreaturen bissen nicht, sie stachen. Jeder Treffer hinterließ einen schwarzen Fleck auf Haut oder Rüstung und überall dort begann die Verderbnis zu wachsen. Ein Schrei ertönt... mehr auf wortman.wordpress.com
Goldene Linien schossen von Ugrudais Füßen aus über den Boden. Sie breiteten sich durch die Straßen der Feste aus, krochen über Mauern und Türme, bis sie die alten Runen erreichten, die vor Jahrhunderten in die Steine von Saphadkhagul gemeißelt worden waren. Eine nach der anderen erwachten die Runen. Die Feste antwortete. Ein tiefes Grollen ging [&... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Goldene Linien schossen von Ugrudais Füßen aus über den Boden. Sie breiteten sich durch die Straßen der Feste aus, krochen über Mauern und Türme, bis sie die alten Runen erreichten, die vor Jahrhunderten in die Steine von Saphadkhagul gemeißelt worden waren. Eine nach der anderen erwachten die Runen. Die Feste antwortete. Ein tiefes Grollen ging [&... mehr auf wortman.wordpress.com
Hinter ihr erklangen schwere Schritte. Ugrudai folgte ihr und jeder seiner Tritte ließ den Tempel erbeben. Als Adamanta die Oberwelt erreichte, schaute sie sofort zum Tor. Das Nordtor hielt noch aber tiefe Risse durchzogen das uralte Holz und die eisernen Beschläge waren verbogen. Dahinter hämmerte etwas dagegen. Immer wieder. Die Amazonen standen ... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Hinter ihr erklangen schwere Schritte. Ugrudai folgte ihr und jeder seiner Tritte ließ den Tempel erbeben. Als Adamanta die Oberwelt erreichte, schaute sie sofort zum Tor. Das Nordtor hielt noch aber tiefe Risse durchzogen das uralte Holz und die eisernen Beschläge waren verbogen. Dahinter hämmerte etwas dagegen. Immer wieder. Die Amazonen standen ... mehr auf wortman.wordpress.com
Schwarze Schuppen bedeckten seinen Leib, matt wie erkaltete Kohle. Gewaltige Hörner ragten aus seinem Schädel nach hinten, von uralten Kerben gezeichnet. Zwischen den halb gefalteten Gliedmaßen spannte sich eine dunkle Haut, dick wie Leder und dennoch wirkte er nicht völlig leblos. Tief unter den Schuppen pulsierte ein schwaches Glimmen wie die let... mehr auf wortman.wordpress.com
Schwarze Schuppen bedeckten seinen Leib, matt wie erkaltete Kohle. Gewaltige Hörner ragten aus seinem Schädel nach hinten, von uralten Kerben gezeichnet. Zwischen den halb gefalteten Gliedmaßen spannte sich eine dunkle Haut, dick wie Leder und dennoch wirkte er nicht völlig leblos. Tief unter den Schuppen pulsierte ein schwaches Glimmen wie die let... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Adamanta trat langsam näher. „Berichte.“ Lyris schluckte. „Der Wald… ist tot.“ Ihre Stimme zitterte. „Die Tiere… sie bewegen sich noch, aber sie sind… falsch und da ist etwas Größeres. Etwas, das…“ Ein Krampf durchzuckte sie. Sie keuchte, krallte sich in den Boden. „Nein.“ Rica machte einen Schritt vor. „Wir müssen ihr helfe... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Adamanta trat langsam näher. „Berichte.“ Lyris schluckte. „Der Wald… ist tot.“ Ihre Stimme zitterte. „Die Tiere… sie bewegen sich noch, aber sie sind… falsch und da ist etwas Größeres. Etwas, das…“ Ein Krampf durchzuckte sie. Sie keuchte, krallte sich in den Boden. „Nein.“ Rica machte einen Schritt vor. „Wir müssen ihr helfe... mehr auf wortman.wordpress.com
Nareas Körper krampfte heftig. Der Griff um Lyris’ Arm wurde stärker. Ihr Kopf zuckte zur Seite und als sie wieder zu Lyris schaute, waren ihre Augen schwarz. Der Mund öffnete sich weiter als es eigentlich möglich war. Lyris erstarrte. Mit einem erstickten Laut riss sie ihren Dolch hervor und stieß ihn unter Nareas Kinn nach […]... mehr auf wortman.wordpress.com
Nareas Körper krampfte heftig. Der Griff um Lyris’ Arm wurde stärker. Ihr Kopf zuckte zur Seite und als sie wieder zu Lyris schaute, waren ihre Augen schwarz. Der Mund öffnete sich weiter als es eigentlich möglich war. Lyris erstarrte. Mit einem erstickten Laut riss sie ihren Dolch hervor und stieß ihn unter Nareas Kinn nach […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Sein Körper bestand aus verdrehten Formen, als hätten sich mehrere Kreaturen ineinander verkrallt. Gliedmaßen ragten in unnatürlichen Winkeln hervor, bewegten sich unabhängig voneinander. Etwas pulsierte unter der Oberfläche und mittendrin ein Maul. Groß und tief. „Lauf“, flüsterte Narea. Lyris rührte sich nicht. Das Ding verharrte und neigte es si... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Sein Körper bestand aus verdrehten Formen, als hätten sich mehrere Kreaturen ineinander verkrallt. Gliedmaßen ragten in unnatürlichen Winkeln hervor, bewegten sich unabhängig voneinander. Etwas pulsierte unter der Oberfläche und mittendrin ein Maul. Groß und tief. „Lauf“, flüsterte Narea. Lyris rührte sich nicht. Das Ding verharrte und neigte es si... mehr auf wortman.wordpress.com
Adamanta stand am Fenster ihrer Hütte und blickte hinaus auf die vorbeiziehenden Nebelschwaden. Ein feines, fast melodisches Summen lag in der Luft. Die Kryktha sind früh unterwegs. Vor langer Zeit war ihr Volk ein Bündnis mit diesen Wesen eingegangen. So klein und auf den ersten Blick beinahe niedlich sie wirkten – sie waren Fleischfresser. Ein [&... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Ein weiteres Summen – schwächer diesmal. Die übrigen Kryktha wichen zurück, drängten sich zur Tür, als wollten sie fliehen. Adamanta erhob sich langsam. In ihrem Inneren breitete sich eine kalte Gewissheit aus. „Die Kundschafter“, sagte sie. Rica verstand sofort. „Ich schicke sofort…“ „Nein.“ Adamantas Stimme war fest. „Zu spät für Boten.“ Si... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Adamanta stand am Fenster ihrer Hütte und blickte hinaus auf die vorbeiziehenden Nebelschwaden. Ein feines, fast melodisches Summen lag in der Luft. Die Kryktha sind früh unterwegs. Vor langer Zeit war ihr Volk ein Bündnis mit diesen Wesen eingegangen. So klein und auf den ersten Blick beinahe niedlich sie wirkten – sie waren Fleischfresser. Ein [&... mehr auf wortman.wordpress.com
Am nächsten Morgen entsandte Adamanta je zwei Kriegerinnen in alle Himmelsrichtungen. Sie sollten Ausschau halten nach allem, was nicht dorthin gehörte. Wieder saß sie mit Ramana in ihrer Hütte. Die Priesterin hatte ihre Runensteine vor sich ausgebreitet. „Wenn die Kundschafter etwas finden“, sagte sie leise, „sollten wir den Beschützer wecken.“ Ad... mehr auf wortman.wordpress.com
Am nächsten Morgen entsandte Adamanta je zwei Kriegerinnen in alle Himmelsrichtungen. Sie sollten Ausschau halten nach allem, was nicht dorthin gehörte. Wieder saß sie mit Ramana in ihrer Hütte. Die Priesterin hatte ihre Runensteine vor sich ausgebreitet. „Wenn die Kundschafter etwas finden“, sagte sie leise, „sollten wir den Beschützer wecken.“ Ad... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Ein weiteres Summen – schwächer diesmal. Die übrigen Kryktha wichen zurück, drängten sich zur Tür, als wollten sie fliehen. Adamanta erhob sich langsam. In ihrem Inneren breitete sich eine kalte Gewissheit aus. „Die Kundschafter“, sagte sie. Rica verstand sofort. „Ich schicke sofort…“ „Nein.“ Adamantas Stimme war fest. „Zu spät für Boten.“ Si... mehr auf wortman.wordpress.com
Ein zweiter Hirsch trat hervor, dann ein dritter und hinter ihnen etwas Größeres. Etwas, das sich nicht vollständig zeigte. Nur ein Umriss mit scheinbar vielen Gliedern. Lyris’ Griff um den Speer wurde fester. „Wenn wir rennen, sterben wir.“ Narea schluckte. „Und wenn wir bleiben?“ Lyris’ Blick blieb auf die Dunkelheit gerichtet. „Dann vielleicht s... mehr auf wortman.wordpress.com
Ein zweiter Hirsch trat hervor, dann ein dritter und hinter ihnen etwas Größeres. Etwas, das sich nicht vollständig zeigte. Nur ein Umriss mit scheinbar vielen Gliedern. Lyris’ Griff um den Speer wurde fester. „Wenn wir rennen, sterben wir.“ Narea schluckte. „Und wenn wir bleiben?“ Lyris’ Blick blieb auf die Dunkelheit gerichtet. „Dann vielleicht s... mehr auf brickfantasy.wordpress.com