Tag gl_cklich_auf_8_qm
An dieser Stelle schrieb ich es schon öfters: wir sind Wiederholungstäter. So auch heute. Vor knapp fünf Wochen waren wir bereits in Nallıhan, bei den vielen Kormoranen und den bunten Bergen, heute wollen wir nochmal dort hin. Warum auch nicht? Es liegt (fast) auf der Strecke und es hat uns dort so gut gefallen. Aber […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir wissen noch nicht genau, wo wir heute hinfahren, ungefähr 300 Kilometer Richtung Westen. Schweren Herzens verlassen wir unseren traumhaften Platz am Schwarzen Meer, fahren von der Landzunge nördlich von Bafra runter und wenden uns westwärts. Es ist landwirtschaftlich genutztes Gebiet, durch das wir kommen. Vor allem Kohl sehen wir und Gemüse un... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Heute sind wir noch planloser als in den letzten Tagen. Ob wir heute nach Hause fahren oder nicht, hängt schlicht vom Wetter ab. Bei starkem Regen machen weder Wanderungen noch Stadtspaziergänge Spaß. Als wir nach dem Frühstück starten, regnet es nicht und wir brechen optimistisch zu unserer kleinen Rundfahrt durch die slowenische Toskana auf. In [... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Bis zur Grenze sind es 20 Kilometer. Es ist eine kurze schöne Fahrt durch den kleinen Kaukasus. In Georgien sind die Formalitäten ruckzuck erledigt inklusive Besuch bei der Liberty Bank, um unser Knöllchen zu zahlen. Auch die türkische Passkontrolle ist problemlos. Lediglich der Zoll hält uns mit seltsamen Formalitäten auf. Ein junger Mann in Unifo... mehr auf doeziblog.wordpress.com
In was haben wir uns da gestern reingeritten? Wir werden heute Morgen zwar an einem wunderschönen Ort umgeben von Wäldern und Feldern mit einer großartigen Aussicht wach, aber den haben wir uns gestern Abend auch ordentlich erarbeiten müssen. Fünf Kilometer (gefühlt das Doppelte) schlaglochübersäte kleine Straße, auf der wir nur mit maximal fünf bi... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Der Hahn schreit, der Kuckuck ruft, nur bei Storchens rührt sich nichts. Dass Störche Langschläfer sind, habe ich nicht gewusst. Ich steige aus dem Bus, um nachzuschauen, was da los ist. Schließlich ist es kurz vor Acht und wir sind umgeben von zig Storchennestern, die gestern Abend alle besetzt waren. Sind sie auch heute Morgen […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Heute Nacht haben wir uns verdoppelt. Jetzt sind wir zwei Busse und vier Menschen. Unsere Freunde Dorothee und Alain sind am späten Abend in Timișoara zu uns gestoßen und nun wird gemeinsam gereist. Unser nächstes Ziel ist die Donau. Dicht an ihr entlang führt unsere Straße, auf der anderen Seite des Flusses ist Serbien. Leider […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Um 5.08 Uhr wird der Ballon ausgerollt. Die Crew bläst Luft hinein, der Stoff bläht sich auf. Dann muss es schnell gehen, denn wir sind noch an unserem Truck befestigt und den sollten wir besser nicht auch noch mit in die Höhe nehmen. Wir vier und noch so um die 20 Leute klettern über eine […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir können uns nicht trennen. Die Landschaft fasziniert uns so sehr, dass wir nach dem Frühstück noch einmal zu den Feenkaminen laufen. Diesmal nehmen wir auch die Ferngläser mit, die wir gestern Abend leider im Bus vergessen hatten. Die Kamera ist natürlich immer dabei. Viele Vögel fliegen aus dem Gras hoch, wenn wir uns nähern, […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Den ganzen Tag gestern hatten wir keine zündende Idee, wo lang wir heute fahren wollen. Dann, beim Abendessen, war innerhalb weniger Minuten klar, wohin die Reise geht: wir bleiben heute noch in Serbien und erkunden das Land auf kleiner Straße Richtung Norden. Dann fahren wir weiter durch Ungarn nach Slowenien. Aber zuerst genießen wir unseren [... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Mit so einem Ausblick wird man doch gern wach. Gestern Abend waren die Händler im großen Bazar schon dabei, ihre Waren zu verräumen, als wir um Sieben dort ankamen. Deshalb schauen wir uns heute nach dem Frühstück dort um. Das Gebäude ist sehr schön, aber das Warenangebot besteht leider ausschließlich aus Billigklamotten. Abgesehen davon sind [R... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Schon gestern Abend habe ich mich auf heute Morgen gefreut, denn Frühstücken am Strand, am Schwarzen Meer, ist schließlich etwas ganz Besonderes. Es ist zwar noch recht frisch, aber mit Pulli geht es. Möwen umkreischen ein Fischerboot. Der Strand ist leer – außer einem kleinen Auto, das sich gestern Nacht, wohl dank eines übermütigen Fahrers,... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir müssen leider nochmal umziehen, denn der Stellplatz am Wasser bei Gazipașa ist vollgeparkt mit abgestellten Wohnwagen. Das macht keinen einladenden Eindruck. Aber zunächst gibt es zum ersten Mal auf dieser Reise ein Frühstück im Freien. Mit Meerblick. Bei ihrem Morgenspaziergang entdecken Dorothee und Alain ein paar hundert Meter weiter ein idy... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Was für ein Stellplatz! Umgeben von Eichen, Kiefern und Buchen. Es erinnert mich an so manchen Übernachtungsplatz in den finnischen Wäldern. Dabei sind wir gestern mal gerade 30 Kilometer vom Fährhafen bei Reggio Calabria hierher zum Mausoleo di Garibaldi gefahren. Dafür haben wir allerdings auch fast zwei Stunden gebraucht. Und weil wir schon mal ... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Die Nacht war etwas laut. Denn in dem verschlafenen Café neben uns drehte ab Zehn eine Liveband die Boxen auf und spielte bis in der Früh um zwei. Wenn wir wenigstens die Musik hätten hören können. Aber im Bus kamen nur die wummernden Bässe an. Als die schließlich verstummten, war der Generator vom Wohnwagen auf […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Irritiert lausche ich, ob es unsere Heizung ist, die um halb Sechs diesen Krach macht. Oder ist es der Kühlschrank? Achim schiebt das Rollo hoch: „Es geht los!“ Im Pyjama steigen wir aus dem Bus und staunen. Eine Phalanx von Ballonen steht aufgereiht im Tal, langsam steigt einer nach dem anderen auf. Das Zischen des […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wach werden am Fluss und (mit der Drohne) Aussicht auf die Höhlen von Uplisziche genießen. Die Sonne meint es so gut mit uns, dass wir wieder einmal draußen frühstücken können. Gerade ist der Tisch gedeckt, als sich eine Kuhherde auf ihrem Weg zu besseren Weidegründen neugierig nähert, uns aber ignoriert und vorbeizieht. Heute ist die […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Finca und Katzen hüten war der Titel meines gestrigen Blogs. ”Und wo sind die Katzen????” fragte Doro in einem Kommentar. Das fragen wir uns auch manchmal. Es gibt vier Katzen. Zwei leben im oberen Teil der Finca und sind ziemlich scheu. Die anderen beiden leben draußen und sind sehr zutraulich, sobald wir uns draußen zeigen. […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir stehen am Ende eines schmalen Weges, der um eine Bucht herumführt. Als wir gestern Abend gegen Sechs hier ankamen, war jeder Meter besetzt: Fischer saßen auf niedrigen Hockern und hielten ihre Angeln ins Wasser, Familien hatten es sich für ein Picknick gemütlich gemacht, Freunde sich zum Grillen getroffen. Es war Sonntagabend und wir optimistis... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Ein braunes Schild am Straßenrand lockt uns ins kleine Gaziemir, zu einer erst 2006 per Zufall entdeckten Anlage. Sie gilt als weltweit einzige unterirdische Karawanserei und wurde nicht wie ihre berühmte Schwester Derinkuyu in tiefste Tiefen gebaut sondern einstöckig in die Breite. Die Anlage bot Platz für die reisenden Händler, ihre Tiere und War... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wenn ich morgens wach werde, muss ich immer erst kurz überlegen, wo ich eigentlich bin. Wenn wir lange in einem Land unterwegs sind, muss ich mir klar machen, wie der Spot aussieht, auf dem wir geparkt haben. Aktuell muss ich kurz drüber nachdenken, in welchem Land wir eigentlich sind. Allein heute werden wir wieder zwei […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Flugs fahren wir auf der Autobahn an Rom vorbei, schon ist Florenz ausgeschildert. Man merkt: wir sind auf dem Heimweg. Gestern Abend waren wir auf einem offiziellen Stellplatz für Wohnmobile in einem abgeschiedenen Dorf. Wir standen mit drei Campern dort, es war leise, wir hatten einen schönen Blick auf den alten Ort und vor allem: […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Was für ein herrlicher Platz zum Aufwachen. Die Sonne scheint, aber es ist kalt. Drei Grad zeigt das Thermometer. Als wir losfahren, hält Achim noch einmal zum Fotografieren an. Ein PKW biegt ein, stoppt und ein freudestrahlendes Paar überreicht Achim eine Tüte mit einem Sesamkringel und einem freundlichen „Afiyet olsun!“, „Lassen... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Bis vor wenigen Jahren hat ein großer Teil der türkischen Rosaflamingos am Tuz Gölü, dem Salzsee, genistet. Im Sommer 2021 ging diese Population jedoch wegen Wassermangels ein. Eine Dürre und zu starke Nutzung des Wassers für die Landwirtschaft über Jahrzehnte hinweg haben das Ökosystem zerstört. Zuvor war der See bereits in den Jahren 2... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Immer weiter geht es nach Osten, die Gegend in Ungarn ist geprägt von Landwirtschaft und Dörfern. Wir sind auf Nebenstraßen unterwegs, die uns mit 90 kmh weiterbringen. „Fahren Sie 40 Kilometer“, erst dann biegen wir mal wieder irgendwohin ab. Storchennester, blühende Obstbäume. Wir nutzen die Zeit, um ein bisschen Ungarisch zu le... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Beim Frühstück machen wir die Tagesplanung. Zwischen Kutaisi und Tblisi (Tiflis) liegt einiges auf der Strecke, das wir uns anschauen wollen. Los geht’s! Ah, doch noch nicht. Die Klappe zum Herausnehmen unseres Clos klemmt und beschäftigt Achim noch ein Stündchen. Dann ist das Problem behoben und wir können starten. Im kleinen Ort Surami wird... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Zögerlich verlassen wir unseren großartigen Platz in den Bergen, denn es ist wunderschön hier. Wir sind zugleich froh, ihn zu verlassen, denn wir brauchen Netz. Jetzt müssen wir dringend telefonieren. Unser Sohn hat heute Geburtstag! Unsere Glückwünsche können wir ihm schon nach etwa zehn Kilometern zukommen lassen. Bei bester Aussicht, viel Sonne ... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Erstmal nach Bronte. Hier gibt es die grünen Diamanten, Pistazien. Angeblich die besten der Welt. Mehr als die Hälfte der Dorfbewohner lebt bereits seit Generationen vom Pistazienanbau. Die Ernte ist immer noch reine Handarbeit. Die Bronteser verfeinern Süßes und Salziges mit ihren Pistazien. Soweit die (angelesene) Theorie. Nun die Praxis. Was gib... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Über unsere Radtour durchs Po-Delta hat Achim gestern geschrieben (und am Anfang einen kurzen Rückblick auf die letzten Tage gegeben). Mein letzter Blog war überschrieben mit Wir haben die Marken erreicht und jetzt komme ich mit dem Po an? Der Fluß mündet doch südlich von Venedig in die Adria, also sind wir in Venetien. Was […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir liegen noch im Bett, als ich höre, dass sich jemand am Wohnmobil zu schaffen macht. Auf der Beifahrerseite. Lächelnd drehe ich mich noch einmal um und döse weiter vor mich hin, denn ich weiß, es ist kein Einbrecher und auch keine Ziege sondern der Bäcker, der uns wie verabredet Baguette, Fladenbrot und Croissants ans […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wenn man auf die Landkarte guckt, sieht man, dass das kleine Dorf Ushguli, welches zu den höchst gelegenen Orten Europas zählt, von Gletschern umgeben ist. Wir wollen heute nicht nur auf die Karte schauen sondern es selbst erleben. Dafür brauchen wir ein geländegängiges Fahrzeug. Obwohl wir zwischen der Skisaison und der Wandersaison liegen, gibt e... mehr auf doeziblog.wordpress.com
In der Nacht haben die Wölfe geheult. Nur kurz, aber spannend genug. Als ich am Morgen um kurz nach Sechs wach werde, schlüpfe ich gleich aus dem Bus. Die Luft ist erfüllt vom Gezirpe der unsichtbaren Wasservögel, die begleitet werden von einem Chor der Frösche. Während letztes Mal Horden von Kormoranen aufs Wasser patschten, um […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir sind uns noch nicht ganz schlüssig, welche Route wir für die Heimfahrt weiterhin nehmen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Jetzt fahren wir erstmal nach Serbien und schauen uns Niš an. In Serbien waren wir beide noch nie. Eine gute Gelegenheit also, ein neues Land kennenzulernen. Bis zur Grenze sind es knapp 60 Kilometer. Kurz […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Schwimmen gehen? Geht heute Morgen. Der Wind hat sich gelegt, das Wasser ist recht glatt und nicht zu kalt. Wenn wir uns in die richtige Richtung drehen, können wir den Ätna sehen. Mit seinen 3400 Metern ist er der höchste aktive Vulkan Europas. Im Juni 2013 hat die UNESCO ihn in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Heute wollen... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Sehr malerisch direkt am Wasser ist der Platz, den wir gestern mit Hilfe der örtlichen Polizei gefunden haben. Wir haben ihre Ortsangabe allerdings auch etwas frei interpretiert. Egal, wir haben hier niemanden gestört, uns hat keiner gestört und wir haben wunderbar geschlafen. Heute lockt der Okatse-Canyon, etwa 100 Kilometer nordöstlich von uns. E... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Zum Frühsport heute Morgen habe ich liebevolle Hundebegleitung. Aufmerksam und sehr zutraulich beäugt der kleine Kerl mein Tun. Überhaupt gibt es hier etliche Hunde und Katzen, die uns regelmäßig am Bus besuchen. Sie sind wohlgenährt, von den Tischen der Camper fällt wohl reichlich für sie ab. Den normalen Straßenhunden, derer es hier sehr viele gi... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Ich weiß nicht, ob ich jemals an einem Tag so viele Schafe gesehen habe wie heute. Wir sind etwa 160 Kilometer gefahren und haben auf dieser Strecke zig zig zig Herden gesehen. Rechts der Straße, links der Straße, auf der Straße. Immer gut bewacht. An manchen Stellen unterwegs hätte man Steine ernten oder Mohn pflücken […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Gibellina ist die Stadt mit der höchsten Dichte an moderner Kunst in ganz Italien, lese ich bei Wikipedia. Die Geschichte dahinter ist wieder eine traurige: das mittelalterliche Bergdorf wurde, wie drei weitere Gemeinden im Nordwesten Siziliens, bei einem Erdbeben 1968 vollständig zerstört. Hunderte Menschen starben, die Überlebenden wurden obdachl... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Dass wir am Ziel sind, erkennen wir an den drei geparkten Reisebussen inmitten der Einsamkeit der kalabresischen Berge. Damit haben wir nicht gerechnet. Wir waren uns recht sicher, dass wir hier allein sein würden. Aber den Fehler zu denken, dass etwas nicht bekannt ist, nur weil wir es nicht kennen, mache ich nicht zum ersten […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir fahren weiter nach Süden und nehmen dabei kleine Straßen so nah an der Küste wie möglich. Richtig ans Wasser kommt man allerdings nur, wenn man einen Abstecher macht. Entweder sehen wir von weitem etwas Interessantes: „Guck mal dahinten! Was ist das denn?“ Im Näherkommen erkennen wir zwei Figuren, die aufs Meer hinausschauen. Wachte... mehr auf doeziblog.wordpress.com