Tag t_rkei_und_georgien_fr_hjahr_2026_
Ein braunes Schild am Straßenrand lockt uns ins kleine Gaziemir, zu einer erst 2006 per Zufall entdeckten Anlage. Sie gilt als weltweit einzige unterirdische Karawanserei und wurde nicht wie ihre berühmte Schwester Derinkuyu in tiefste Tiefen gebaut sondern einstöckig in die Breite. Die Anlage bot Platz für die reisenden Händler, ihre Tiere und War... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Null Grad lese ich auf dem Handy, als ich um Sechs wach werde. Im Bus ist es kuschelig warm, im Bett sowieso. Für den Rest des Tages ist Sonne angesagt, bis zu 18 Grad. Passt doch. Nach dem Frühstück erkunden wir erst einmal die unmittelbare Gegend und ja, die Reisenden bei Park4Night haben nicht übertrieben: […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir stehen am Ende eines schmalen Weges, der um eine Bucht herumführt. Als wir gestern Abend gegen Sechs hier ankamen, war jeder Meter besetzt: Fischer saßen auf niedrigen Hockern und hielten ihre Angeln ins Wasser, Familien hatten es sich für ein Picknick gemütlich gemacht, Freunde sich zum Grillen getroffen. Es war Sonntagabend und wir optimistis... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Die Nacht war etwas laut. Denn in dem verschlafenen Café neben uns drehte ab Zehn eine Liveband die Boxen auf und spielte bis in der Früh um zwei. Wenn wir wenigstens die Musik hätten hören können. Aber im Bus kamen nur die wummernden Bässe an. Als die schließlich verstummten, war der Generator vom Wohnwagen auf […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wir müssen leider nochmal umziehen, denn der Stellplatz am Wasser bei Gazipașa ist vollgeparkt mit abgestellten Wohnwagen. Das macht keinen einladenden Eindruck. Aber zunächst gibt es zum ersten Mal auf dieser Reise ein Frühstück im Freien. Mit Meerblick. Bei ihrem Morgenspaziergang entdecken Dorothee und Alain ein paar hundert Meter weiter ein idy... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Was für ein herrlicher Platz zum Aufwachen. Die Sonne scheint, aber es ist kalt. Drei Grad zeigt das Thermometer. Als wir losfahren, hält Achim noch einmal zum Fotografieren an. Ein PKW biegt ein, stoppt und ein freudestrahlendes Paar überreicht Achim eine Tüte mit einem Sesamkringel und einem freundlichen „Afiyet olsun!“, „Lassen... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Bis vor wenigen Jahren hat ein großer Teil der türkischen Rosaflamingos am Tuz Gölü, dem Salzsee, genistet. Im Sommer 2021 ging diese Population jedoch wegen Wassermangels ein. Eine Dürre und zu starke Nutzung des Wassers für die Landwirtschaft über Jahrzehnte hinweg haben das Ökosystem zerstört. Zuvor war der See bereits in den Jahren 2... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Der Regen, den ich heute Morgen höre, ist leider echt. Es ist deutlich kühler als gestern und nass. April in den Bergen. Wir unternehmen zunächst einen weiteren Versuch, dem etwas komplizierten Mautsystem Folge zu leisten. Man muss sich eine „HGS-Karte“ besorgen, sie mit türkischen Lira aufladen und hinter die Windschutzscheibe legen. P... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Wenn ich die Augen zu mache, klingt es als würde es stark regnen. Wenn ich sie öffne, sehe ich Hunderte von Kormoranen im Pulk über den See schwimmen und mit ihren Flügeln aufs Wasser patschen. So verwirbeln sie das Wasser und kommen besser an ihre Beute. Frühstückszeit. Die Berge gegenüber präsentieren sich in zartem Rot-grün. […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
So schön es auch in Istanbul gestern war, heute zieht es uns in die Natur. 300 Kilometer südöstlich liegt das Vogelschutzgebiet Nallıhan inmitten von bunten Bergen. So schöne Bilder haben wir daheim auf Youtube in einem Video gesehen. Das wollen wir heute selbst erleben. Das erste Stück nehmen wir die Autobahn nach Adapazarı. Am 17. […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Ich war schon so oft hier, dass ich nichts mehr besichtigen muss sondern einfach meine Lieblingsorte besuchen darf. Was wir heute vorhaben. Aber erstmal werden in beiden Bussen die Wasservorräte erhitzt und dann dezimiert – nach fast einer Woche auf Reisen ist mal wieder eine Dusche fällig. Frisch gewaschen und gekämmt (geschnäuzt und kampelt... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Der Ruf des Muezzin weckt mich um viertel vor Sechs. Zu früh. Ich dreh mich nochmal um. Gestern sind wir nach Mitternacht ins Bett, weil wir unsere Ankunft in der Türkei feiern mussten und Achim noch zu einem nächtlichen Fotoshooting loszog. Die Selimiye-Moschee, von überall in Edirne sichtbar, besticht durch ihre vier eleganten Minarette, die [... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Die Donau bildet die Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien. Wir wählen die schnellste Route und die Fähre um kurz vor Zwölf. Heute ist ein reiner Fahrtag. Es sind 550 Kilometer bis Edirne, Türkei. Dazwischen liegen rund 450 Kilometer durch Bulgarien. Zunächst unterscheidet sich die Szenerie nicht groß von der der Nachbarländer, die wir passiert ha... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Heute Nacht haben wir uns verdoppelt. Jetzt sind wir zwei Busse und vier Menschen. Unsere Freunde Dorothee und Alain sind am späten Abend in Timișoara zu uns gestoßen und nun wird gemeinsam gereist. Unser nächstes Ziel ist die Donau. Dicht an ihr entlang führt unsere Straße, auf der anderen Seite des Flusses ist Serbien. Leider […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Immer weiter geht es nach Osten, die Gegend in Ungarn ist geprägt von Landwirtschaft und Dörfern. Wir sind auf Nebenstraßen unterwegs, die uns mit 90 kmh weiterbringen. „Fahren Sie 40 Kilometer“, erst dann biegen wir mal wieder irgendwohin ab. Storchennester, blühende Obstbäume. Wir nutzen die Zeit, um ein bisschen Ungarisch zu le... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Am imposanten Stift Melk ist es trocken genug für einen kurzen Fotostop. Etwas später dann meint Österreich, sich sehr eindrucksvoll von uns verabschieden zu müssen. Die ungarische Grenze erreichen wir gegen 12 Uhr. Im Internet heißt es, dass der Liter Diesel hier nur 1,50 Euro kostet Deshalb haben wir nicht in Österreich für 2,14 getankt. […... mehr auf doeziblog.wordpress.com
Es geht los! Um viertel nach Zehn sperren wir die Haustür zu und drehen den Zündschlüssel um. Erstes Ziel unserer Frühjahrsreise ist Istanbul. Etwa 2000 Kilometer liegen vor uns. Bis Passau nutzen wir noch die Autobahn. Dann wird nicht mehr gerast sondern gereist. Ohne Autobahn, ohne Maut. Der Regen begleitet uns auf unserer Fahrt durchs […]... mehr auf doeziblog.wordpress.com