Tag irgendwie_sowieso
ch muss dann doch nochmal auf die Forderung des „Wirtschaftsflügels“ der CDU zu sprechen kommen. Vor lauter Arbeit (diese und kommende Woche eine Sechstagewoche) kommt man ja zu nix. Hat man frei, möchte man sich mit anderen Dingen als mit den Einlassungen des Vorstandsvorsitzenden der Deutschland AG und seinen ebenfalls „wirtschaftskompetenten“ Pa... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Die Überschrift ergibt auf den ersten Blick keinen Sinn. Das ist auch schwer möglich, weil sie die schmissige Zusammenfassung eines Tages mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten ist. Sie können sich nun also durch den Text lesen, dessen genauen Verlauf ich noch nicht kenne, oder Sie lassen es einfach bleiben.Ich mache derweil für die Leser*innen w... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Gestern – zur Abwechslung mal wieder tagesaktuell – durfte ich ich zu Fuß in die Arbeit gehen.Das Müllmobil führte mich nach Altschwabing, am Rande des Englischen Gartens. Überraschenderweise war mir sogar das Wetter wohlgesonnen und spendierte mir auf dem Weg durch meine Hood gen Osten Sonnenaufgang satt. Das auch noch bezahlt, weil für dies... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Nun versprach ich kürzlich, wieder regelmäßig zu bloggen. Ich übe noch, wie Sie merken. Es liegt auch sehr viel rum, was ich ich für erwähnenswert halte. Aber es kam aus Zeitgründen nicht dazu. Pünktlich zum ersten freien Wochenende nach sieben Wochen wurde ich auch noch krank.Ich werde das alles, im Sinne des Vorsitzenden der Deutschland … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Während Andere ausgedehnte Spaziergänge im Schnee machten und diese bildreich dokumentierten, blieb mir leider nur kurz anschauen, während ich anderen Dingen nachzugehen hatte.Es war ein bisschen ärgerlich, vom traumhaften Winterwetter am Sonntagvormittag nichts gehabt zu haben. Alleine der Weg zu U-Bahn versprach nur das Beste. Auch die ansonsten ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Weit vor dem Wecker um 6:30 Uhr wach sah ich keinen Sinn darin weiterzuschlafen. Ich hätte es vermutlich erfolgreich versuchen können, fand die Aussicht, rund eine Stunde später aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden, nicht erbaulich. Früh eingeschlafen zu sein und trotz skurriler Träume nicht erschlagen zu sein, reichte aus.Als älterer Mensch finde... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Der abendliche Schnee verwandelte sich über Nacht in Batz. Auf dem Balkon war es verdächtig warm. Durch schweres Geläuf zur U-Bahn. Messeseemorgen mit Batz. Gestern fühlte es sich so an, im neuen Jahr angekommen zu sein. Dass mir das Gefühl die Arbeit beschert, ist die ungute Sache daran.Im Museum hatte ich das erste Schulklassenprogramm. Nach R... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Nahezu täglich gibt es Situationen, in denen man sich fragen sollte, ob man sich nützlich machen kann. Die Situationen tauchen gerne unerwartet auf und erstrecken sich über Haushalt, Arbeit, ÖPNV bis hin zu Stromausfall in West-Berlin. Mit nützlich machen meine ich nicht, Anderem im Weg zu stehen und zu fragen: „Geht’s oder kann i heijfa?“ … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Brezn und Volksschauspieler*innen Der letzte Ferientag (und Feiertag vor Karfreitag) war eigentlich ein schöner Wintertag bei klirrender Kälte. Vielleicht hätte ich schöne Bilder von Menschen auf Schnee und Eis gemacht, aber als dienstleistender Kulturschaffender waren andere Aufgaben für mich vorgesehen.Eine Zwölfjährige, die mit ihren Eltern zu u... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Wann es begann, weiß ich nicht mehr. Es war letztes oder bereits vorletztes Jahr, als ich meinen Nachrichtenkonsum massiv einschränkte. Bis dahin hörte ich vor allem die Informationssendungen im Deutschlandfunk und auf Bayern 2. Auf Fernsehnachrichten verzichte ich schon länger, weil ich mich einerseits nur oberflächlich informiert fühlte und nicht... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Neben der weltpolitischen Lage, die spätestens seit gestern nahtlos an die vergangenen Jahre anschließt, dominierte Schnee meine Timeline. Unglaubliche Bilder aus Hamburg bekam ich zu sehen. Schön.Bei uns war es nicht so viel. Dafür versprach der Tag traumhaftes Winterwetter bei klirrender Kälte. Haut’s Eich in Schnee, möchte man den Menschen wie e... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Irgendwann muss man ja mal raus. Das Wetter war im Gegensatz zum Vortag furchtbar greislig, aber Vorräte im Kühlschrank gehen zu Ende. Sich draußen das erste Mal auf ein neues Jahr einzulassen, ist vielleicht besser, wenn man noch frei hat. Es fühlte sich glatt an, deshalb näherte ich mich ihm langsam an. Die Notaufnahmen sind … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Die böllernden Männer ließen mich dank Ohrstöpsel halbwegs schlafen, obwohl es ab ca. 18 Uhr eine begleitende Geräuschkulisse war. Gegen Mitternacht wurde ich kurz geweckt. Ohne Groll drehte ich mich um und konnte bald weiterschlafen.Von Sonnenschein wurde ich gegen 7 Uhr geweckt. Nowy Jar nannte der viel zu früh verstorbene Freund Thomas den Tag. ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Der vor der Arbeit geplante Einkaufen entfiel so halb, weil ich nicht mehr wusste, was ich einkaufen musste. Das notwendige Gebäck schob ich auf den Weg zur U-Bahn.Die leere Bäckerei am Platz gegen halb 9 Uhr suggerierte mir eine leere Stadt. Ebenso die U2, die mir nicht mal Kopfhörer abverlangte.Meine Laune war dennoch schlecht, weil … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Die Nacht mit abermals wilden Träumen, die ich zum Glück vergessen habe, endete nach einer Unterbrechung gegen 6 Uhr um 9 Uhr.Wach war ich nicht. Aber ich musste Entscheidungen treffen. Und so beschloss ich nach ausführlicher Beratschlagung mit dem müden Mir, den fälligen Einkauf auf den nächsten Tag vor Dienstbeginn zu verschieben. Eine Flucht vor... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Normalerweise schaue ich mich nicht im Spiegel genauer an. Aber gestern früh musste ich zweimal hinsehen, weil ich es nicht wahrhaben. Ja, das waren tiefe Augenringe. Der Spiegel bestätigte meine körperliche Verfassung: Jahresenderschöpfung. Aber Kulturbetrieb keine Weihnachtsferien. Zu allem Überfluss war die U2 auch noch ziemlich voll und laut. I... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Heute einen Tag verspätet, weil ich gestern zu derangiert war. Kurz nach 7, nach guter Nacht wach, erledigte ich ungewaschen (erzählen Sie das bitte nicht weiter!) die letzten Einkäufe. Vorher vergewisserte ich mich, ob wir noch Lorbeer haben. Nur Gebäck, also Brot und Semmlen.Es war so wenig los, dass die Straßenreinigung guten Gewissens in der ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Die U2 war erwartungsgemäß recht übersichtlich. Bis zum Hauptbahnhof beförderte sie überwiegend die letzten aus der Stadt Reisenden. An der Messestadt West bot sie ein Bild aus der Katherina-Reiche-Edition „Wir müssen alle mehr arbeiten“. Zum letzten Dienst vor Weihnachten zog ich mich angemessen an. Speziell als Tagesverantwortlicher ist es wichti... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Spät nach Hause gekommen wachte ich gegen halb 9 auf. Ich wusste nicht, welchen Wochentag wir haben und was ich zu tun habe. Es dämmerte mir im über der Stadt hängenden Nebel, den ich Wien ganz lustig fand, aber hier weniger. Es fiel mir ein, dass es mir vorgestern gelang, zwei aushäusige ehrenamtliche Verpflichtungen erfolgreich … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Nach dem Nichtausschlafen gegen 7 Uhr widmete ich mich der 60-Grad-Wäsche, um vor den sogenannten ruhigen Tagen wieder etwas weggeräumt zu haben. Auf dem Weg zum tagesfüllenden Ehrenamt sah ich, dass Gabriel und Willy ihren Wagen schon abgebaut haben. Ein kalter Tag im Nebel stand bevor. Etwas gemein, weil ich die drei Tage zuvor bei … ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Die Obsttandler*innen hatten gestern nach 46 Jahren ihren letzten Tag am Hohenzollernplatz. Der noch ältere Zellengenosse kannte sogar noch die Vorgänger. Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten schaute ich vor der Arbeit bei ihnen vorbei, um mich von ihnen zu verabschieden und bei ihnen zu bedanken. Außerdem kann man Rosenkohl in dieser Jahresze... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Der Tag begann mit roten Schleierwölkchen nach Sonnenaufgang. Schön. Vom fränkischen Komiker Heribert Hisel (gestern schrieb ich ihn falsch) gibt es einen Sketch darüber, wie er an der Hotel-Rezeption wartet. Dabei entdeckt er das Gästebuch. Er liest, dass die Herren immer ihren Namen mit Begleitung angeben.Er schreibt: Herbert Hisel mit Koffer. Da... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
