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(Der letzte Song <Alles wird gut>, Felix Kummer), Playlist s.u. Liebe FreundInnen, im Herbst kommen gute Dinge, freut Euch drauf – es wird ein schöner Abend und eine lange Gästeliste. Die EDITION DORETTES (Verlag ohne Verlag) wird 5. Die 5. … Weiterlesen ... mehr auf die-dorettes.de
Dass Rossini oft und gern bei sich selbst abgekupfert hat, ist kein Geheimnis. Hört man einige seiner Werke, begegnet man bestimmten Motiven wieder und wieder. Schon seine frühesten Kompositionen dienten ihm im späteren Verlauf seiner Karriere wieder als Inspiration.... mehr auf lapuragioia.blogspot.com
Welch wohltuend stiller Auftritt! Das Licht auf der Bühne verlischt, sobald der Schlussakkord der Ouvertüre verklingt. Im Dunkeln tritt von rechts eine schlanke Frauengestalt auf. Sol Gabetta, die wohl bekannteste Cellistin unserer Tage, setzt sich mit ihrem Instrument bescheiden auf … ... mehr auf revierpassagen.de
Cecilia Bartoli ist nicht nur meine Lieblingssopranistin, sie ist auch die erste Frau, die mit dem päpstlichen Chor in der Sixtinischen Kapelle singen durfte, quasi wurde diese „Männersache“ nach 1400 Jahren für eine Weihnachts-CD ad acta gelegt … Da reichen mir schon ein paar Töne für Gänsehaut rauf und runter, und wie sehr ich i... mehr auf meinesichtderwelt.wordpress.com
„Wenn ich so über mein Leben nachdenke, glaube ich nicht, daß ich ein hohes Alter erreichen werde. Aber ich würde lieber einen Tag wie ein Löwe singen, als hundert Jahre wie ein Schaf.“ (Cecilia Bartoli) Ich freu mich so darauf, heute Abend dem Löwen in ihr zu lauschen. Hach.... mehr auf meinesichtderwelt.wordpress.com
Fast 24 Stunden später summe ich immer noch vor mich hin, beseelt und glückselig. Gestern war mein zweites „persönliches“ Treffen mit dieser fabelhaften Frau. Ein Energiebündel, das durch ihre Stimme so viel mehr transportiert, als bloße Töne. Ich durfte sie schon einmal vor vielen Jahren im Herkulessaal erleben, von damals kenne ich ih... mehr auf meinesichtderwelt.wordpress.com
Amüsiert schaut Cecilia Bartoli an sich selbst herab. Auf ihre Beine, die in kniehohen Lederstiefeln stecken, als sei sie ein Musketier. Auf ihr feminin zartes Kleid, das sie vorne hoch gerafft hat, damit der Blick auf eben diese Stiefel frei … ... mehr auf revierpassagen.de
