Tag rassenfrage
William Faulkners Roman „Licht im August“ ist großartig, unbedingt lesenswert, auch für eine zweite Lektüre gut genug. Man kann streiten, ob es zwei oder drei Hauptfiguren gibt: eine junge schwangere Frau, Lena, die sich kurz vor der Entbindung aufmacht, den flüchtigen Vater ihres Kindes zu suchen, der versprochen hatte, sie nachkommen zu lassen. A... mehr auf norberto42.wordpress.com
Ein großartiger Filmemacher war George R. Romero für mich nicht gewesen, aber er war ein verdammt wichtiger Filmemacher. Er spielte nie in der Liga eines Kubrick, Spielberg oder Hitchcock. Und doch: Ohne ihn gäbe es keine filmische Aufarbeitung der US-amerikanischen Rassenfrage im Horrorfilm. Und wenn Romero nicht gewesen wäre, dann hätten wir kein... mehr auf redaktion42.com
Von james Baldwin, dem 1924 in New York geborenen Schriftsteller und Bürgerrechter habe ich das erste Mal bei einer „Literatur im Herbst“gehört, als dort ein Film über ihn ausgestrahlt wurde. Dann habe ich „Giovannis Zimmer“, in einem Schrank gefunden,das jetzt,wie auch die anderen Baldwien-Bücher neu übersetzt werden. So is... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com