Tag klettern_bis_iii
Schon lang ist nichts mehr passiert hier... Doch das hat einen guten Grund. Nein, nicht noch ein Kind, sondern unser kürzlich zurückliegender Umzug in unser quasi kernsaniertes Eigenheim. Viel Schweiß, Nerven und vor allem Wochenenden hat das im letzten Jahr gekostet. So musste das Berggehen viele Male zurückstecken. Umso glücklicher war bzw. bi... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
"III- (Stelle) und II (eIII+). Steile, gutgegliederte Wand. 150 mH. 1 Std." Die Beschreibung aus dem AV Führer suggeriert eine anspruchsvolle, aber genussreiche Kletterei, die für Geübte auch ungesichert machbar ist. Sie ist es NICHT. Zwar war ich ohne Seil am Gipfel, und die Tatsache, dass ich dies hier schreibe, zeigt ja, dass ich heil wieder her... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Nachdem die Tour über den winterlichen Mittenwalder Höhenweg doch recht anstrengend und die Wettervorhersage für unseren dritten Tag im Karwendel ebenfalls eher bescheiden war, wollten wir es mit einem Gang zum eine Stunde entfer... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Eigentlich hätte die Überschrift ja lauten sollen "Großglockner über Meletzkigrat". Doch leider ging es mir am Abend vor der Gipfelbesteigung so elend, dass ich am nächsten Morgen darauf verzichtete, mit den Anderen das Dach Österreichs anzusteuern. Da wir aber mit dem ... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Au weia, zwei Nächte zuvor nur wenig geschlafen und von der Höhe leicht mitgenommen - entsprechend schläfrig saß ich um kurz nach 5 Uhr in der Breslauer Hütte beim Frühstück. In den kommenden drei bis vier Stunden sollte es mit einigermaßen schwerem Gepäck über Block-, Schnee- und Klettergelände auf den 3556m hohen Ötztaler Urkund gehen. Und dann v... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
2015 hatte es ja nicht sein sollen. 2016 wollten wir es in anderer Besetzung und etwas früher im Jahr noch einmal versuchen: Eine Durchquerung der Ankogelgruppe auf alpinen Routen; über Gletscher, hohe Scharten und mit einigen G... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Nach einer hartnäckigen Erkältung, die mich glatte drei Wochen im Griff hatte, sollte es als "Wiedereinstieg" eine Tour mit wenig Höhenmetern sein. Trotzdem wollten wir - wie sollte es anders sein - nicht auf die übliche Spannung verzichten. Durch Zufall stieß ich bei der Ideensammlung auf eine Beschreibung des Südostbandes des Leonhardsteins. Mitt... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
15:10 Uhr. Langsam werde ich nervös, denn wir lassen uns viel Zeit bei der Gipfelrast. Das ist zwar nach dem sechsstündigen Aufstieg auch nötig, allerdings müssen wir irgendwie noch vom Berg runter kommen. Über unseren Aufstiegsweg durch die Südflanke werden wir extrem langsam sein, in der Nordflanke liegt dagegen noch Schnee und da wir den Weg nic... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Endlich sollte es noch einmal ins Kaisergebirge gehen. Und wenn man ins Kaisergebirge fährt, will man klettern - oder zumindest ein bisschen Fels anfassen. Da wir aber nicht das gesamte Klettergeraffel mitschleppen wollten, suchten wir uns eine anspruchsvolle Bergtour heraus: Die Überschreitung der Hackenköpfe vom Scheffauer zum Sonneck.... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Ortler über Hintergrat: Das sind gut 1200 Höhenmeter, davon etwa die Hälfte Klettergelände mit zwei Schlüsselstellen im vierten Grad, einem ganz schön steilen Schneefeld und einem nur bedingt leichteren Abstieg über den Normalweg - sowie natürlich einer phänomenalen Aussicht vom höchsten Punkt Süd- und Nordtirols. Kurz gesagt: Das Highlight des Url... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Lieber eine gemütliche Alpinkletterei auf einen unbedeutenden Gupf oder eine anspruchsvolle alpine Bergtour auf einen "richtigen" Gipfel? Die Mehrheitsentscheidung fiel auf Letzteres. Und es sollte eine sehr coole Tour werden - bis auf die Sache mit den Wolken...... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Seit 2017 steht die Überschreitung auf meiner "To Do-Liste". Damals waren wir aufgrund des Schnees in der Nordseite nicht weit gekommen und bekamen dafür eine Lektion in Sachen "Unterschätze nicht die Verhältnisse am Berg" verp... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Die Geierköpfe sind ein dreigipfliges Massiv in den Ammergauer Alpen. Während der Westliche Geierkopf (2145m) über einen markierten Wanderweg erschlossen ist, muss man sich die anderen beiden Gipfel weglos und mit ein wenig Kraxelei erarbeiten. Muss. Oder darf ;-)... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Eigentlich wollten wir es nach den zurückliegenden Tagen mit den doch immer recht anspruchsvollen Gipfelzielen am vierten Tag gemütlich angehen. Trotzdem starteten wir früher als zuvor: Die Gewittergefahr war gestiegen - und neben einem langem Weg wartete ausgerechnet am Ende noch eine 2525m hohe Scharte. Diese wollten wir vor einem möglichen Unwet... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
18:30 Uhr. Endlich können wir uns nach acht Stunden am Grat der Kletterschuhe entledigen und das Seil einpacken. Die letzte Seillänge (IV-, "oft feuchter Kamin") schenken wir uns. Vom Wanderweg trennen uns also nur noch ein paar Schrofen. Doch wo genau ist die Umgehung? Trittspuren Fehlanzeige. Wir gehen los und hoffen, uns auf den letzten Metern n... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Der Guffert wurde von mir lange Zeit verschmäht. Zu viel los dort, zu schweißtreibend der Aufstieg durch die Südseite (zumindest im Sommer), zu lange und komplizierte Anfahrt mit dem ÖPNV. Nachdem ich aber im Juni vom Gipfel den wunderschö... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Nachdem wir am Vortag ja nur einen Teil der geplanten Tour realisieren konnten, sollte die Tour über Mitter- und Breithorn wie am Schnürchen klappen - und uns einen ausgefüllten Bergtag bescheren.... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Habe ich den Berg unterschätzt? Ja, definitiv. Während ich die Aussicht und die sonnige Gipfelrast genieße, drängen sich immer wieder die Gedanken an den Abstieg auf. Besonders der schwere Rucksack und die abschnittsweise doch immer wieder mal nicht ganz festen, dafür aber umso ausgesetzteren Kletterstellen machen mir ein wenig Sorgen. Dabei ist de... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Irgendwie scheint es normal zu sein im Kaiser: Angesagt ist Top-Wetter, was man bekommt sind erstmal Wolken. So fühlten wir uns beim Abstellen des Autos am Jägerwirt spontan an die Überschreitung der Hackenköpfe und die Tour über de... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Eigentlich hatten wir ja den überaus attraktiven Ostgrat auf die Plattigspitze im Sinn gehabt. Nach einem Gespräch mit dem Wirt der Hanauer Hütte waren wir uns jedoch nicht sicher, ob die Kletterei (die Angaben schwanken zwischen II+ und III+) ohne Seil nicht doch zu heikel sein würde. Also nahmen wir die Große Schlenkerspitze - ebenfalls mit Klett... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Er ist das Schaustück des Reintals, Gruppenhöchster und zieht von Rein in Taufers mit Sicherheit alle Blicke auf sich: Der Hochgall, der "hohe glänzende Berg". Von keiner Seite wirklich leicht zu besteigen, für den geübten Alpinisten bei guten Bedingungen jedoch eine wahre Traumtour: Über den formschönen Nordwestgrat geht es in leichter Kletterei (... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Vor einigen Wochen noch schrieb ich auf Hannes' Blog, dass ich mir die Arnspitzen-Überschreitung alleine wohl eher nicht zutrauen würde. Immer wieder ging mir die Tour seitdem durch den Kopf und schien mich nicht loslassen zu wollen. Bis ich eines Abends gefühlt säm... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Insgesamt gesehen würde ich mich nicht als einen Menschen bezeichnen, der beim Bergsteigen auf große Namen schaut. Die Parseierspitze und den Augsburger Höhenweg hatte ich aber trotzdem schon eine Weile im Auge. Und nachdem es die Corona-Lage erlaubte, fuhren wir relativ spontan Mitte September für ein paar Tage in die Lechtaler Alpen.... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Die Dreiländerspitze ist einer der beliebtesten Dreitausender im Umkreis der Wiesbadener Hütte. Im Unterschied zum Piz Buin und dem Silvrettahorn ist die Wegstrecke aber deutlich kürzer, sodass die Besteigung locker als Tagestour durchgeführt werden kann - insbesondere, wenn man für die ersten (flachen) Kilometer das Radl als Unterstützung herni... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com
Schon länger stand diese Tour auf meiner Wunschliste. Vor allem vor der konditionellen Herausforderung hatte ich aber bisher großen Respekt: 8000m Kletter- bzw. Gehstrecke, ca. 800 Höhenmeter Aufstieg und 1700 Höhenmeter Abstieg, Gehzeit 8-10 Stunden. Dabei muss bei immer wieder ausgesetzten Kletterstellen (oftmals ohne Stahlseil!) bis II+/III- ... mehr auf rebecca-abenteuerberge.blogspot.com