Tag when_i_was_young
Der Text lag als Fragment sehr lange in den Entwürfen. Neulich kam er mir wieder in den Sinn. Jetzt will ich endlich diese Geschichte aus meinem Leben heruntergeschrieben haben und veröffentlicht wissen. Altlasten, die sich gerne wie Anekdoten lesen lassen dürfen, müssen über Bord geworfen werden, auch wenn das in einer Stadt ohne Schifffahrt nachg... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Zu den ausgestorbenen Anreden gehört glücklicherweise Fräulein.Wann sie mir zum letzten Mal begegnete, weiß ich nicht. Vermutlich war es im Dunstkreis meiner Großeltern. Zwischen den beiden Weltkriegen geboren legten sie die Anrede für unverheiratete Frauen bis an ihr Lebensende nicht ab. Meine damalige Freundin sprachen sie höflich mit „Fräun Angi... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Ein fast zum Rant verkommender Beitrag für die Blogparade #SchlossGenuss Wächst man in München auf, ist der Weg zu Schlösser und Burgen nicht weit. Im Land des Mythen behafteten Märchen-Kinis stehen genügend rum; es gibt kaum eine Bahnstrecke, an der man nicht an einem dieser Prachtbauten vorbeifährt. Dennoch mache ich einen großen Bogen um sie ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Gegen Mittag, als es sich der Schnürlregen so richtig im Viertel bequem machte, zog ich endlich los, um die letzten fehlenden Dinge für die Feiertage zu besorgen. Besinnliche Stille säumte meinen Weg zum Wimmer und Basitsch. An der Fleischtheke rollte die Verkäuferin gerade Rouladen ein. Wie praktisch! Genau die brauchte ich. Ich hätte für eine ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
How I became a freak (1; maybe) Ist man krankgeschrieben, soll man Dinge tun, die einem guttun, beinhalten sich nicht gerade einen eskalösen Abend im Johannis-Café.Nun denn. Zur am häufigsten mir gestellten Frage neben „Warum trägst Du Röcke?“ gehört „Wie bist Du Straßenbahnfan geworden?“ – gerne auch mit dem Duktus „Warum“.Eine Frage, die ich tats... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com
Ich weiß nicht mehr, ob ich die Dubliners über die Pogues entdeckt habe oder umgekehrt. Wer sie ins Klassenzimmer gebracht hat, entzieht sich auch meiner Erinnerung. Aber wie die Dubliners, mit denen sie einige Songs aufnahmen, waren die Pogues ein wichtiger Bestandteil meiner musikalischen Sozialisation. Den Alkohol hatten wir schon entdeckt, nun ... mehr auf stadtneurotiker.wordpress.com