Tag _sommerkino26
Zum Abschluss des #Sommerkino26 gibt es eine zünftige Sause. „The World’s End vom 2013. Nach „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ schlugt das Drehbuchduo Edgar Wright und Simon Pegg ein drittes Mal zu: Es geht auf eine aberwitzige Pubtour in einer englischen Kleinstadt. Das ist durchaus unterhaltsam, wenn der Zuschauer trinkfest genug ist... mehr auf brutstatt.de
Gegen Ende des #Sommerkino26 wird es noch einmal abenteuerlich. Lars Büchels Neuverfilmung des Jugendbuchs „Lippels Traum“ tritt den Beweis an, dass man auch heute noch gelungene Jugendfilme machen kann, die ohne CGI auskommen. Das Wichtigste bleibt eine Geschichte, die funktioniert – und die ist schließlich von Sams-Erfinder Paul Maar. Phillip, ge... mehr auf brutstatt.de
Auch im #Somerkino26 kann ein Urlaub auch schon einmal katastrophal werden. Ein enormes Erdbeben im indischen Ozean schickte im Dezember 2004 eine verheerende Tsunami-Welle an die Küsten der Anrainerstaaten. Das atemraubende Drama „The Impossible“ (2012) erzählt vom wahren Schicksal einer Familie, die eigentlich nur entspannt die Weihnachtszeit in ... mehr auf brutstatt.de
Auch im #Somerkino26 kann ein Urlaub auch schon einmal katastrophal werden. Ein enormes Erdbeben im indischen Ozean schickte im Dezember 2004 eine verheerende Tsunami-Welle an die Küsten der Anrainerstaaten. Das atemraubende Drama „The Impossible“ (2012) erzählt vom wahren Schicksal einer Familie, die eigentlich nur entspannt die Weihnachtszeit in ... mehr auf brutstatt.de
Mit #Sommerkino26 hat die amerikanische Tradition des Spring Break eigentlich wenig zu tun. Immerhin geht es aber um Ferien im weitesten Sinne. Der Regisseur Hamony Corinne gilt als böser Bube der amerikanischen Filmszene und schafft es immer wieder, kontroverse Filme zu produzieren. In „Spring Breakers“ vom 2013 geht er dem amerikanischen College-... mehr auf brutstatt.de
Heute geht es im #Sommerkino26 eher düster zu. Reisen können auch mal in die Hose gehen, so wie in dem Mystery-Thriller „Passengers“ von 2008, nicht zu verwechseln mit dem Sci-Fi-Thriller von 2016 oder mit dem aktuellen Gruselthriller von 2026. Überhaupt ist „Passengers“ ein eher häufig verwendeter Titel, aber das tunt nun n... mehr auf brutstatt.de
Im #Sommerkino26 geht es mit Wikingern auf die See hinaus. 2009 gelang Michael „Bully“ Herbig mit der Realverfilmung der Kinder-Zeichentrickserie „Wickie“ ein riesiger Leinwanderfolg. Klar, dass eine Fortsetzung nicht ausblieb: Nun geht der kleine schlaue Wikingerjunge aus dem Dorf Flake auf Schatzsuche – zwar ohne Bully, dafür in 3D und mit einer ... mehr auf brutstatt.de
Gerade ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beendet, da lohnt es sich vielleicht einen Blick in eines der Gastgeberländer zu tun, der nicht von der aktuellen Situation geprägt ist. Im #Sommerkino26 ist Dokumentarfilmerin Petra Haffter „Unterwegs in Amerika“. Die Doku in fünf Teilen entstand für Arte, wurde 2008 als DVD veröffentlicht und ist aktu... mehr auf brutstatt.de
Angesichts des Kinostarts von „Hiddensee“ geht es in dieser Woche im #Sommerkino26 um deutsches Filmmachen. So wie „Stiller Sommer“ von 2013. Als der plötzliche Verlust ihrer Stimme die Künstlerin Kristine in eine Sinnkrise stürzt, flüchtet sie in das Feriendomizil in Südfrankreich. Auch hier findet sie ihre Stimme nicht gleich wieder, sorgt abe... mehr auf brutstatt.de
Im #Sommerkino26 geht es heute etwas bedröppelt zu. Mit ihrem dritten Spielfilm „Euphoria“ betritt die schwedische Autorenfilmerin Lisa Langseth internationales Terrain und inszeniert die dramatische Geschichte zweier Schwestern, die sich entfremdet haben. Mit Alicia Vikander, Eva Green und Charlotte Rampling ist das Drama hochkarätig besetzt, hat ... mehr auf brutstatt.de
Heute im #Sommerkino26 eine französische Komödie um Abschiebung und Arbeitsverhältnisse von 2014. Die europäische Einwanderungspolitik ist nicht immer frei von Kontroversen und die Abschiebepraktiken in den Mitgliedsstaaten der EU stoßen auch auf Kritik. In der Komödie „Paris um jeden Preis“ wird eine Marokkanerin, die seit Jahrzehnten in Paris ... mehr auf brutstatt.de
Heute geht es im #Sommerkino26 romantisch nach Ägypten. Die stille Romanze „Cairo Time“ (2009) erzählt nicht nur von einer unerwarteten zärtlichen Annäherung im fortgeschrittenen Alter, sondern auch von einem interkulturellen Dialog. Dabei kommt der Stadt Kairo, dem Ort der Handlung eine ganz wunderbar inszenierte weitere Hauptrolle zu. Eigentli... mehr auf brutstatt.de
Heute wird es ernst im #Sommerkino26. Bereits mit seinem Spielfilmdebut „Hora proelefsis“, das international unter dem Titel „Homeland“ auf diversen Festivals überzeugen konnte, sezierte der griechische Filmmacher Syllas Tzoumerkas den Zustand der zusammenbrechenden griechischen Gesellschaft und brach das Thema exemplarisch auf ein familiäres Um... mehr auf brutstatt.de
Anlässlich des Kinostarts von „Hiddensee“ gibt es in dieser Woche im #Sommerkino26 deutsche Filme, heute: „Im Sommer wohnt er unten“ von 2015. Urlaub und Ferien sollen für die meisten Menschen ja zur Erholung herhalten. Oder aber dazu, fremde Städte und Kulturen zu entdecken. Das klappt nicht immer. Gerade wenn man mit Fr... mehr auf brutstatt.de
Schlimm…oder lustig…wird es im #Sommerkino26, wenn die Reisenden ihr Gefährt verpassen. So wie in „Oops! Die Arche ist schon weg…“ von 2015. Das Animationsabenteuer um die biblische Flutkatastrophe kommt ohne jeden Menschen und ohne religiöse Botschaft daher. Bei der europäischen Koproduktion geht es um das familien... mehr auf brutstatt.de
#Sommerkino26 bei brutstatt. Filme und Texte aus dem Archiv über Reisen, Erholung, Abenteuer, Hitzewellen und Zuhausebeiben. Den Auftakt macht die Komödie „Eyjafjallajökull“ von 2013. Französische Komödien, gerade romantische, haben häufig eine Neigung zu hysterischen Slapstick, das ist auch in der Langfilmdebut von Alexandre Coffre nicht anders... mehr auf brutstatt.de
Im #Sommerkino26 geht es heute zurück ins Arbeitsleben. Jede Ferien sind schließlich mal vorbei. „Madamme Populaire“ von 2012 zeigt auf nostalgisch komödiantische Weise die Einführung der Schreibmaschine in den Buroalltag. mit französischem Charme konnte die Komödie bei mir seinerzeit nicht landen, war aber sehr populär. Ende den 1950er... mehr auf brutstatt.de