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Justin Cronin – The City of Mirrors 16.05.2019 08:00:48

fortsetzen verheerend subtil wirken gut trauen wissenschaftler einarbeiten konfrontation auslöschen fragen schreiben schmerz finale wirkung lebend plausibel indirekt absurd handschrift nicht gerecht werden verzögerung 20 jahre handlung ablenken verlauf schwierig vornehmen enttäuscht subjektiv leben tagsüber schicksal usa michael fisher mehrstündig inhaltlich warten amy bereiten objektiv befriedigend justin cronin final kuschlig extrem gesteigert szenario ende geschehen versuchen tim fanning zwölf handeln optimistisch gerissen verstehen hochgelobt inhalt heute anerkennen wissenschaftlich fehlen erklären dimension bewertung buch menschheit neu science-fiction negativität mental färben ebene vorgänger düster voll und ganz geschmack bestimmen vorgängerband herausfinden dystopie verändern trilogie altern kulminieren ausbau vorbereiten erhalten epos entsprechen energie zeit kosten einfühlsam vorschlagen religiös virals 1000 jahre liegen abschluss the passage stadt von anfang an boshaft hart später prämieren autor krebserkrankung schwer entkommen erfahren einfließen planen the city of mirrors plan gebildet ertränken transformativ nachts doppelleben hauptfigur lektüre kultiviert meister motiv übrig band 3 prominent erscheinen figur charakterisierung infizieren grund traum anders klug trilogieabschluss keinen gefallen tun aufwand blick recht haben expedition rezension enttäuschend ungerecht retten verstärken sichten unterziehen anrechnen verrrückt stimmen gefühl göttlich etablieren erheblich stattfinden hinrichtung luft machen sicherheit schöpfer prostatakrebs welt zu spät verschwunden vorstellung verführer zeit verbringen peter jaxon schmerzhaft wahrnehmung bedingt verständnis erzählen gefährlich entscheidung rolle detailliert entschwinden langgezogen new york beteiligen science fiction glauben halb verantwortungsbewusst feststehen untergraben verbrecher glaubwürdig verlust spirituell langsam investieren mutation spiegelbild kampf imposant 3 sterne beginnen todeszelle unnötig operation emotion schwierigkeit seltsam problem missgünstig behandeln involvieren paradox grotesk bolivianisch praktisch manipulation abschließen zero ausschattieren stützen ändern äußern erfahrung quälen streng happy end geschichte eingreifen stark dreiteiler festlegen zeitsprung betörend veröffentlichung religiosität wünschen relevanz zeitraum virus insgesamt überzeugen wiederaufbau grundsätzlich manipulativ zufall dschungel diagnostizieren spezifisch patient null infizierte alt widmen heißen epilog universum verarbeiten enden außer acht lassen unzufrieden komplex vergangenheit friedlich vater kreisen fantasiewelt freund zivilisation aufdringlich abstrafen gespür
Das Finale der „The Passage“-Trilogie, „The City of Mirrors”, erschien im März 2016, sechs Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Bandes „The Passage“ – deutlich später als geplant. Diese Verzögerung hatte einen spezifischen Grund. 2012 wurde beim Autor Justin Cronin Prostatakrebs diagnostiziert. Er musste sich einer schweren, mehrstündigen Ope... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Wolfgang Herrndorf – Tschick 13.08.2019 09:00:53

ausbrechen deutsch real beschließen abwesend witzig junge erobern geborgt flucht geklaut realistische fiktion reise deutungsansatz aufweisen erklärung mühelos rest fürsorge belanglos herumschalgen unterstützung umhauen jubilieren mitschüler rezension schicht ähneln freiheit gesellschaftlichen lebenserwartung prinzip herz durcheinanderwirbeln situation sitzen plattenbau bezugsperson selbstmord festhalten grund beweisen schnell grundlegend individuum hemmungslos herrlich tagebuch sommerferien selig haus verfassen fahren eintauchen schmerzhaft young adult beherrschen abenteuerroman aussicht modern verschieden mitnehmen chronik keine ahnung bemerkenswert in vollem gange mann blog sprechen verlorenheit ortschaft lächeln alltagsflucht fliehen beeindruckend wünschen begeistert lebensbejahend tür deutschunterricht russe vater bedürfnis qualität wagen patient erlebenswelt raum unwiderlegbar stammen regel heißen groß maik klingenberg erwarten statistik metaphorisch erstaunlich beschreiben illustrieren chemotherapie lebenslust ankommen intensiv verbinden charisma von zauberhand liebend geschäftsreise schaffen emotional einwiligen erfüllen beginnen verhalten langweiler provinz geschichte gelegentlich ernsthaft stark spektrum hinsehen feigling assistentin lebensfreude anlaufschwierigkeiten hirntumor deutschland ausnahmslos unkompliziert intim krass ich-perspektive selbstmitleid ins gesicht zaubern 14-jährig schenken laune treffen andrej tschichatschow erpressung aufhalten glaubhaft leben erkrankung graben suchtfaktor thematisch sinn ergeben abenteuer erwachsen lesen tödlich tief auge sensibilität positiv naiv zweifeln unvermittelt verbeult eine rolle spielen gewässer lesenswert lachend bescheren offen kommentar schreiben sozial bewusst niederschmetternd gegensatz bestrahlung betrachten lieben ostdeutschland makaber mitmensch fähig zu tode einrichten modernisieren auto schrottreif ärger interpretieren trübsal blasen land hoch lebensumstände 4 sterne landstraße finden weg interaktion selbstfindungsprozess verwahrlosung sympathisch alltag einblick autor bösartig vergessen schonungslos sommer entzugsklinik gelingen assi weit an den haaren herbeigezogen auseinandersetzen entstehen eltern eindruck glioblastom überlegung allein feststellen held mutter figur beeinflussen einbrocken adaptieren verblüffend erleben kugeln vor lachen jugendroman im inneren minderjährig auftauchen buch hellersdorf leer arbeit und struktur familie schön fatalistisch anständig person zu papier bringen halten realitätsflucht aussteigen jede menge hochgelobt einsamkeit gymnasium beängstigend roadtrip verschwinden fehlen wohnen wunderbar tschick wolfgang herrndorf blau sehnen kauzig unterschiedlich botschaft zu hause nichts vor haben gedanke lada führen geisterhaft verlassen quer weinend verstecken
Wolfgang Herrndorf beging am 26. August 2013 Selbstmord. Drei Jahre zuvor war bei ihm ein bösartiger Hirntumor (Glioblastom) festgestellt worden. Während dieser drei Jahre führte er ein Blog-Tagebuch namens „Arbeit und Struktur“, in dem er schonungslos offen seine Gedanken zum Alltag mit einer tödlichen Erkrankung festhielt. Ich habe es gelesen. Es... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Montagsfrage: Können Genrewechsel funktionieren? 13.01.2020 12:26:19

abgeben revolutionär beruflich ausnahmefall ebene science-fiction hochgelobt kritisch strukturell theorie kategorie pseudonym high fantasy kriminalistisch dystopie belasten königsdisziplin beschaffen gedanke unterschied kompliziert intuitiv schlussfolgern passend kennenlernen äußerung korrigieren steven erikson einschätzung jugendliteratur historische fiktion hart medien autor verorten gelten gelingen shakespeare thriller behaupten prosa begeistern element überlegung lustig totenblick auswirkung komödie vielfalt stück wandel kurzgeschichte talent vergleichen vermächtnis funktionieren bühnenstück sammlung austesten vorstellen höhe unter beweis stellen schreiben 28 tage lang streitigkeit einstecken auftritt bibliografie experiment urteil schriftsteller folgen literatur urban fantasy zum scheitern verurteilt unschön gute idee überschneidung in den kopf gesetzt januar 2020 jahrzehntelang klassisch astronomisch leben lesen erwachsen worldbuilding positiv im burstton der überzeugung riskieren wechsel gültigkeit the midnight star mix conan lauter&leise problematisch warten brillieren wirtschaftlich humoristisch erfolg legend schwierigkeit unterhaltsam bezweifeln harry potter schaffen messlatte entfalten geschichte positivbeispiel theater rahmenbedingung fall genrewechsel erfahrung j.k. rowling vertreter robert galbraith neuigkeiten & schnelle gedanken david safier crossgenre überzeugen autorin traditionell vergangenheit wagen krimi auskennen verwandt widmen fan regel unterhalten paranormal montagsfrage umformulieren horror marie lu werk strafverfolgung fazit liebesroman tragödie the young elites verfassen gestehen neugierig jilliane hoffman argument sicherheit dienen zwingen einstellung bereit lauter&leise gewaltig dystopisch beurteilen markus heitz roman glaubwürdig aufwesien antonia beispiel schlag robert e. howard aufmerksamkeit sparte beziehung genre
Hallo ihr Lieben! 🙂 Ich habe fantastische Nachrichten. Mein Jahresrückblick 2019 ist fertig! Konfetti und Sekt bitte! Ich bin sehr stolz darauf, dass ich ihn so zügig zusammenstellen konnte und freue mich darauf, ihn euch gleich morgen zu präsentieren. Das bedeutet, jetzt kann das Jahr 2020 richtig losgehen. Na ja, fast. Da sind ja noch […]... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Frauenpower :( 17.07.2019 19:00:27

kramp-karrenbauer peter-prinzip waffen-uschi alltägliches/allgemeines deutschland ministerin politik verteidigung europa hochgelobt knarrenbauer
Na prima, auf Waffen-Uschi folgt Akk, mittlerweile auch schon Knarrenbauer genannt, als Verteidigungsministerin, obwohl sie gar kein Ministeramt übernehmen wollte. Das las ich gerade mit Schrecken. Was befähigt sie? Nun, die Frage konnte man sich ebenso bei von der Leyen … Weite... mehr auf rotewelt.wordpress.com