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Tag gedichte_und_geschichten

Das Ende 25.07.2017 15:12:12

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Über alle die wichtigen Dinge, die laut schreien aus mir heraus wollen schweige ich; über all die Bosheiten, die in mir stechen sich mit ihren Spitzen festsetzten, schweige ich. Und ich höre die Stille und ich spüre das schweigen als Loch in der Mitte und als Stocken im Hals. Und doch schweige ich und fühle […]... mehr auf denkzeiten.com

eingefroren 24.07.2017 06:49:44

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festgehalten mit dem stativ unverrückbarer kindheitstraum ohne mal nachzuspüren ob er noch immer passt oder je der eigene war ©Sandra Matteotti _________ Für die abc.etüden, Woche 30.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Anna-Lena von „Meine literarische Visitenkarte“ und lauten: Stativ, Kindheitstraum, nachspüren. De... mehr auf denkzeiten.com

Die Dinge angehen 21.07.2017 07:06:12

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Es ist zu schwer, ich halte mir – die Augen zu. Ich bin so leer, verstumme ganz von innen her. Wo sitzt es fest? was weiss denn ich und wusst ich je? Es geht nicht weg, weil wegzuschaun das hilft schlicht nicht. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Nicht dichtender Dichter 17.07.2017 20:51:22

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Ich sitze hier, mir fällt nichts ein, ich möchte doch, nur Reime machen. So flotte, spritzige mit Melodie und ganz im Takt. Doch sitz ich hier und die Musik spielt anderswo., wo ich nicht bin. da sind dann wohl die Worte hin und auch der Takt. So wird das mit dem Dichten nichts! Dann lass […]... mehr auf denkzeiten.com

Ein Limerick: Die Hoffnung stirbt zuletzt 11.07.2017 19:01:07

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Es lebt in Bern Herr Richter, die Haare immer lichter. Von Ölen und Pillen, um des Gottes Willen, sich Hoffnung verspricht er. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Aufforderung an den Dichter 10.07.2017 18:28:54

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er sagte so du mach mal was mit sichelmond* du reimst so schön das müsste gehn nimm halt noch ein bisschen schmus so herz und schmerz und bitte sehr nicht zu konfus bleib im takt ohne zäsur das wirkt sonst gleich so hart und nach nem bruch das mag ich nicht das macht mir das […]... mehr auf denkzeiten.com

Scheingefechte* 08.07.2017 13:30:34

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In Hamburg schlagen sie sich die Köpfe ein. Als Protest gegen Gewalt, gegen Weltzerstörung derer, die nichts verstehen, nur sich selber sehen. Sagen sie. Zum Schein! Sie zerstören Läden und Wagen, schiessen auf Menschen und Häuser. Strassen brennen und Menschen rennen, weil ein paar zum Schein und aus Spass an der Freude finden: So soll […]... mehr auf denkzeiten.com

Die Besserwisser 05.07.2017 09:14:17

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Alle wissen, was zu tun ist, aber keiner tut es. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten... mehr auf denkzeiten.com

Gefühle 03.07.2017 18:42:30

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Im Wagen zum Abgrund und kurz vor dem Ende die Wende Achterbahn Rummel im Kreis und mal hoch und mal runter vom Berg bis ins Tal hin zu holprigen Strassen schluchten mal wieder und doch einzigartig bei jeder Fahrt. ____________________ Für die abc.etüden, Woche 25.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche […]... mehr auf denkzeiten.com

Alltagslyrik: Der Halbschuh 03.07.2017 07:27:52

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Ein Halbschuh, der beklagte mal, sein Leder war schon ganz aschfahl, dass immer, wenn was nicht entzückt, man sagt, es sei der Schuh, der drückt. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Füreinander 29.06.2017 06:31:53

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Alle rufen „Keine Zeit!“ Wo bleibt denn da die Menschlichkeit? ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Vorbilder 27.06.2017 18:35:08

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ich sehe dich gross und fühle mich klein ich möchte so gern wie du bist auch sein doch bin ich bloss klein und du bist gar gross so sitze ich hier und sehe dich an und sitze nur hier und bleibe dann klein da merke ich nun: Das kann es nicht sein! ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte […]... mehr auf denkzeiten.com

Aus dem Nest gefallen 26.06.2017 19:28:36

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Wäre gern Vogel nest-warm geborgen statt nur sinnlos zu flattern scheinbar zum Auftritt erhoben – im Flug schon verloren ______________ Für die abc.etüden, Woche 25.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Karin und lauten: Vogelnest, sinnlos, Auftritt. Der Ursprungspost: HIER  Einsortiert unter:Gedichte und G... mehr auf denkzeiten.com

Limerick: Man tut, wo man kann 25.06.2017 17:28:30

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Da war die Mutter aus irgendwo, die las nur Bücher auf dem Klo. eine Seite pro Tag – Wieso? – Keine Frag! Ruh fand sie sonst schlicht nirgendwo. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Limericks – mir war danach 22.06.2017 19:44:21

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Ich stiess als Kind auf Limericks und fand die dann auch ach so toll. Nur: Limericks, die sind vorbei, da ist man heut so drüber weg. Das ist heut halt nicht mehr ganz hipp, man wächst ja auch – und sollte das!!! – so über sich hinaus – was sonst. Das nennt man dann laut […]... mehr auf denkzeiten.com

Wie weiter? 21.06.2017 06:20:04

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Wo ich bin kann ich nicht bleiben. Was ich muss, will ich nicht tun. Was ich kann, muss ich noch finden, was ich darf lässt keine Wahl. Was ich will, muss ich noch werden. Was ich soll, erdrückt mich oft. Wer ich bin, wird einmal sterben. Was ich weiss, ist einzig das: Wo ich bin […]... mehr auf denkzeiten.com

Lebenssupppe 20.06.2017 17:11:50

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Wenn Tränen fliessen, sich ergiessen Bäche werden in der Wanne des Lebens, als Badesalz, das in die Wunden sich streut. Wenn man platt vom Leben gewalzt am Boden liegt und nur noch ein Wort im Sinn ist: flundernplatt. Ist doch oft das Leben der beste Lehrmeister gerade dann, wenn es ist, wie man es nicht […]... mehr auf denkzeiten.com

Bittersüsses Leben 16.06.2017 11:19:12

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Gefangen im dunklen Bunker der Ängste krebs’ ich zurück und decke mich zu. Was hier eingestürzt ist die längste Zeit, machte so müde, nun such ich nur Ruh. Träume vom Leben mit Farben und Sommer blüten, so süss und so fein. Es ist oft einfach Wunsch nur, ein frommer, und doch kann’s so ab und […]... mehr auf denkzeiten.com

geplatzt 09.06.2017 06:41:04

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wenn man immer mal heute hört morgen und morgen nichts kommt dann sind irgend wann heute gefühle von gestern ganz weg ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Dolchstoss 07.06.2017 12:45:25

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Eingeschlagen mit Feuer und Schwert gebrandschatzt in Hof und Keller DURCHBRUCH leer und verletzt Türen geschlossen hermetisch zu Mauern gezogen um mich herum __________________ Für die abc.etüden, Woche 23.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Bernd (redskiesoverparadise.wordpress.com) und lauten: Kellerdurchbruch, h... mehr auf denkzeiten.com

Trotzdem 04.06.2017 10:58:53

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Bis hier und nun weiter, geh’n wir nach aussen fröhlich und heiter, tief drinnen verstummt. Bis hier und nun weiter, heisst es von allen. die nichts weiter wissen, als nutzlosen Rat. Bis hier und nicht weiter, denke ich oft und plane den Ausstieg, den’s für mich nicht gibt. Bis hier und nun weiter, denn weiter […]... mehr auf denkzeiten.com

Luftleer 27.05.2017 13:05:36

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Du blickst mich an und siehst mich nicht. Wo ist das Band, was hält nun noch? Für welchen Zweck Gemeinschaft wahren? Allein – gelassen nimmst du’s hin, du blickst mich an und durch mich durch ins Nichts. @Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Karl-Isidor Beck: Sie sagen: Es wäre Liebe! 25.05.2017 08:05:49

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Ich kann die Sprache der Sterne, Die Sprache der Rosen verstehn, Ich habe mein Täubchen so gerne, Ich weiss nicht, wie mir geschehn? Was mir aus jedem Wölkchen lacht, Zu schön, als dass ichs beschriebe – Was mich so froh, so selig macht, Sie sagen: es wäre die Liebe! Ein einfaches kleines Gedicht, das die […]... mehr auf denkzeiten.com

Die Insel 28.03.2017 18:46:11

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Den ganzen Tag Ärger, und nie auch nur Ruh, und wenn du’s nicht glaubst, zieh an meinen Schuh. Nur immer noch mehr, wenn alles schon voll, nur immer mehr Plagen, wo Trost kommen soll. Bleibt nur noch Trauer in mir besteh’n, sie weckt dann den Wunsch, einfach zu geh’n. Dann träum’ ich von Blumen und … ... mehr auf denkzeiten.com

Manchmal 02.04.2017 12:51:17

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Manchmal vermisse ich dich so, wie du nie gewesen bist. Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten... mehr auf denkzeiten.com

Sandburg 12.11.2016 19:26:29

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Worte nur, just aus dem Nichts, weckten auf das grosse Sehnen nach so viel, das niemals war. Es gab die Zeit, da möglich schien, was nur erträumt, doch nie gelebt. Trügerisch, bloss Illusion. Den Wolken gleich, zerstob sogleich, was Burg mal schien und Sand nur war. Doch manchmal kommt ein Korn zurück.Einsortiert unter:Gedichte und Geschichten... mehr auf denkzeiten.com

Henrik Ibsen: Ein Vers 30.03.2017 08:13:24

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Leben heißt – dunkler Gewalten Spuk bekämpfen in sich. Dichten – Gerichtstag halten Über sein eignes Ich. Ibsen schrieb dieses Gedicht 1871, diese Übersetzung stammt von Christian Morgenstern. Henrik Ibsen, Dramatiker und Lyriker, schreibt in seinen Werken immer gegen die Moral der Zeit an. Mit klarem Blick sieht er auf die Lebenslügen ... mehr auf denkzeiten.com

Gotthold Ephraim Lessing: Lied aus dem Spanischen 16.03.2017 06:56:35

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Gestern liebt‘ ich, Heute leid‘ ich, Morgen sterb‘ ich: Dennoch denk‘ ich Heut und morgen Gern an gestern. Gotthold Ephraim Lessing hat dieses Gedicht geschrieben. Zwar trägt es den Titel „Lied aus dem Spanischen“, allerdings findet sich trotz Suchen kein spanisches Original, das diesem Gedicht auch nur ähnlich sähe. Dazu ko... mehr auf denkzeiten.com

Eigenes Universum 07.07.2015 19:31:42

hier und jetzt gedanken leben. universum meine welt welt gedichte und geschichten
Ab und an denke ich, ich lebe in meinem eigenen Universum. Ich gehe durch den Tag, sehe viel, nehme alles wahr, denke mir meins dazu, und lasse es wieder ziehen, weil das Nächste da ist und meine Aufmerksamkeit fordert. Und die will ich ihm geben. Wobei, es ist nicht mal ein Wollen, es passiert einfach […]... mehr auf denkzeiten.com

Kalte Welt 26.01.2016 19:17:49

liebe kälte gedicht leben. welt ignoranz gedichte und geschichten
Die Welt ist kalt, die Welt lässt dich erfrieren. Bist du am Boden, liegst du lang. Achtlos gehen sie an dir vorüber. Kaum ein Blick – und wenn: Verächtlich. Liegst du im Graben, tritt man dich – mit Füssen. Man tritt auch gerne nochmals nach und gräbt dir dann die Grube. Keiner will Verlierer, keiner […]... mehr auf denkzeiten.com

Matthias Claudius: Der Mensch 09.03.2017 07:35:22

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Der Mensch Empfangen und genähret vom Weibe wunderbar, kömmt er und sieht und höret und nimmt des Trugs nicht wahr; gelüstet und begehret und bringt sein Tränlein dar; verachtet und verehret; hat Freude und Gefahr; glaubt, zweifelt, wähnt und lehret, hält nichts und alles wahr; erbauet und zerstöret und quält sich immerdar; schläft, wachet, wächst ... mehr auf denkzeiten.com

Hier ist die Sonne 27.03.2017 18:12:53

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Lange gewartet nun ist sie da, Spring just has started und ich sage: JA! Strahlen, die wärmen, Licht, das erquickt, Vögel, die lärmen, Trauer erstickt. Es knospen die Blüten, es jubelt das Herz, nun reimen nur Tüten, das bereitet mir Schmerz. Was sollte mal werden ein Frühlingsgedicht, liegt nun im Verderben, dies meine Sicht. Es … ... mehr auf denkzeiten.com

Traum 10.08.2016 08:58:56

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Träume waren’s, schöne, bunte, Sonnenstrahlen in der Nacht. Wolken kamen, legten langsam dichte Schleier vor den Schein. Zurück bleibt Dunkel, bleibt die Nacht, Ich schlafe ein und such den Traum.Einsortiert unter:Gedichte und Geschichten... mehr auf denkzeiten.com

Abgang 14.03.2017 19:12:29

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Ab und an würde ich gerne ausbrechen aus dem Leben. Aus allem Ich möchte verlassen. Dich! – alles, wohl auch mich… Ja – so ganz. Und dann sitze ich hier und schreibe Briefe zum Abschied. Gemeinte. Ich schicke sie nicht ab. Weil ich weiss, ich bleib’ ja doch Irgendwie. Ein Teil geht immer. Der Rest … ... mehr auf denkzeiten.com

Scheinschauspiel 18.05.2017 07:54:34

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Was wir denken, sagen wir nicht. Was wir sagen, meinen wir nicht. Was wir meinen, wollen wir nicht. Was wir wollen, tun wir nicht. Was wir tun, sind wir nicht. ©Sandra MatteottiEinsortiert unter:Gedichte und Geschichten, Lyrik... mehr auf denkzeiten.com

Lebenskreis 13.05.2017 15:06:18

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meeres rauschen im ohr blut im kreis lauf des menschen der vorwärts geht über sich hinaus wächst und tief drin kind bleibt ___ Für die abc.etüden, Woche 19.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Jaecki Lindenau aus Berlin und lauten: Meer, Mensch, Kind. Der Ursprungspost: HIEREinsortiert unter:Gedichte und Geschichten,... mehr auf denkzeiten.com

Von grossen und von kleinen Fischen 26.06.2015 12:35:21

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Es war einmal ein Fischteich. Neben vielen kleinen Fischen schwamm darin auch ein grosser Hecht. Die kleinen Fische bewunderten ihn, weil er so gross war. Alle buhlten um seine Gunst, jeder dachte, wenn er nur erst im Schlepptau des grossen Hechts sei, wäre er auch etwas Besonderes und nicht bloss ein kleiner Fisch. Eines Tages […]... mehr auf denkzeiten.com

Eduard Mörike: Er ist’s 23.03.2017 06:19:15

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Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. – Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab’ ich vernommen! Eduard Mörike schrieb dieses Gedicht 1829, es ist Teil des Werks Maler Nolten. Novelle in zwei ... mehr auf denkzeiten.com

Hermann Hesse: Bücher 06.04.2017 07:17:16

bücher kleine deutungen poesie lyrik lyrische helfer hermann hesse gedicht kleine deutung interpretation glück gedichte und geschichten
Alle Bücher dieser Welt Bringen dir kein Glück, Doch sie weisen dich geheim In dich selbst zurück. Dort ist alles, was du brauchst, Sonne, Stern und Mond, Denn das Licht, danach du frugst, In dir selber wohnt. Weisheit, die du lang gesucht In den Bücherein, Leuchtet jetzt aus jedem Blatt – Denn nun ist sie … ... mehr auf denkzeiten.com

Wahl-Freiheit 05.08.2016 13:32:32

gefängnis käfig lyrik gedicht wahl freiheit gedichte und geschichten
Wollte frei sein stiess an Stäbe, wollte fliehen, sah die Tür. Konnte rütteln, konnte schreien, kein Entkommen, alles zu. Bei dem Sehnen, all dem Langen, vergass ich eines, sah es nicht. Was ich hatte, was auch gut war, wär vergangen, wär ich weg. Frei von Ketten, frei von Schönem, kommt das Eine, folgt der Rest. […]... mehr auf denkzeiten.com