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Alden Bell – The Reapers are the Angels 22.10.2019 09:00:53

neuanfang alden bell unikat pragmatisch leise unspezifisch rezension isolation begeistern gefährlich vermissen moment flucht ausstrahlung auf den fersen formen asche nehmen ansatz leben konfrontieren freude anmut vereinen in acht nehmen durchschnittlich bereit band 1 aus dem weg gehen wild land generation überraschen glaubwürdig betrauern schmerzhaft taff maury hervorragend allein genießen empfinden untergeordnet begeisterungsstürme hart schreiben treffen schrecken regel akzeptabel fan reiz offenbaren postapokalyptisch erkunden umwelt glorreich alt faszination erwartungshaltung reagieren verschlingen angst diskrepanz zerstörung wesen antwort erscheinen handlung überleben hier und jetzt zombie charakter verwüstet leidenschaft erforschen 15 jahre nachträglich verhalten älter kind anfangs schwerer wiegen protagonistin klären echt zart hysterie positiv neuerfinden gezwungen luxus erwachsen geschichte abgrund selbstständig darstellen wertungsfrei alter auslöser verkörpern exit kingdom zwang jung stereotyp düster mensch insel stehen bleiben riesig herkunft annähern modern verfolgen infektion heldin fliehen schämen vermitteln fähigkeit hervorgehen existenz science-fiction einnehmen interessant menschlich kümmern untersuchen brutal ursache paradox erläutern streifen zukunft schutz fragen verstehen wirken mutig beziehen hoffnung kaufen lesen konzipieren schlecht postapokalypse existieren wahrheit autor von bedeutung grenze reißerisch in maßen gewaltgeprägt dem untergang geweiht möglich unschuldig abgebrüht berühren anpassungsfähigkeit vergangenheit apokalypse leser feinfühlig zukunftsvision wahrnehmung roman genre kindheit leuchtturm weg geschmack fortsetzung blutig besser bedeuten 4 sterne verwenden begegnen wiedergutmachen schlagartig hauptfigur herausforderung personifizieren beherrschen eine rolle spielen naiv sanft wissen enthalten töten the reapers are the angels interagieren potential schönheit untote literatur erwarten perspektive konkret übertragen zombiebevölkert lektüre ziel ausrufezeichen zurückführen eigenschaft zivilisation bedrohen überrest schutzlos gegenwart reapers fürchten erkennen gefallen zombieplage tiefsinnig idee freiheit alltag literarisch lose keine andere wahl heim zerstört menschheit beginnen verfeinern reflektiert spannend überflüssig neu helfen unabhängig killer durchschnittlichkeit monster verteidigen durcheinanderwirbeln eignen bedienen außergewöhnlich buch sehnsucht temple erlösung geboren welt einrichten action
Werden Autor_innen postapokalyptischer Literatur nach dem Reiz des Genres gefragt, geben sie oft unspezifische Antworten, die sich auf die Faszination der Angst und der Abgründe des menschlichen Wesens beziehen. Deshalb war ich positiv überrascht, als ich Alden Bells Antwort auf diese Frage in einem Interview las. Er glaubt, dass hinter der Leidens... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Nicholas Eames – Bloody Rose 21.05.2019 09:00:27

freecloud schlachtszene roderick bier bande talent feuer und flamme titel gelegenheit brauchen rezension besprechung 80er populär überlegen begeistern gefährlich fable präferenz fangirlen wachsen musikalisch leben pipi in den augen fangirl trennen unfassbar im sinne von glück freuen berechtigung das gefühl haben reproduzieren persönlich anführen den spieß umdrehen generation frisch erben pink floyd bestiarium biografie abweichung söldnerbande weiterentwicklung entscheiden monsterjäger laute musik betrauern speziell schmerzhaft bunt sympathisch hervorragend frau heimat figur beeindrucken nüchtern setting total tintenhexe favorit schreiben distanz ändern treffen sehen buchreihe akzeptabel fan magisch entdeckung reiz bedingungslos freundschaft cool jungfrau beziehung beweisen erhalten funktional schnappen fantastisch erleben arenakampf nicholas eames kontext entschädigen universum faszinierend arrogant beruf journey begreifen gelten abstecher ursprünglich rocken glamourös inspirieren profession high fantasy ende der welt verfügen handlung harmonie gabriel ergeben feiern fragwürig ertragen ziehen reisen charakter bedrohung rauskommen leidenschaft einbringen tochter jede menge mächen verhalten thematisieren retten protagonistin verlieren magie erfahrung 70er jahre rockband wahnsinnig verbinden glücklich cura realität hauchdünn weiblich staunen geschichte verlassen in sich abgeschlossen abenteuer gut beitreten dreiecksliaison bewegen spezies verarbeiten eindruck tattoo schade kings of the wyld verkörpern bezug show erzählen söldner fröhlich suchen eingehen nuance romantisch einmalig gastauftritt band unterhaltung vermitteln nahbar hoffen anöden jugendlich auszeichnen fühlen abhandenkommen erlauben erinnern guns n' roses aufregend the band chance euphorisch mitreißend schreibstil reihe rose kämpfen liebenswürdig wiederkehrend vorstellung selbstreflexion stereotypen fortlaufend traditionell verlust überzeugend schön idol bezugsperson vater kaufen geschehen vertrocknen führen dynamik lesen dilemma arena existieren großartig fankult ehrlich eintönig art fahrend autor brune hinterfragen mitglied zuverlässig ähnlich truppe wunderbar hineinversetzen zum leben erwecken konzept girls just want to have fun lebendig lieder tief 17-jährig hingabe aspekt präsentieren teilen fasse berühren überfallen stürzen vielfältig leser bewusst roman genre alter knacker üblich leserin chronist abwechslungsreich liebeserklärung reise barde sensationell gewaltig fantasy hören fortsetzung bedeuten wandeln vorbehaltlos individuum kräftig drücken perfekt peinlich aufmerksam berührungsängste stammmitglied handeln eskalation rush gelingen professionell barriere persönlichkeit erscheinungsdatum wünschen garantieren hervorstechen kopfüber erfüllen dazustoßen homosexualität unglaublich ecke foltern übertragen wert auftrag versprechen fähig lektüre rolle vergleichen band 2 mittendrin lieben abschlachten mischung heteronormativität thema tour stadt erwünscht dämon led zeppelin motiv publikumsattraktion entführen standhalten einzigartig cyndi lauper gefallen idee arbeiten involvieren gerecht cornerstone blass behaupten ungemein söldnerleben außerordentlich versprühen progressive rock emotional schwer tun bieten rock feststellen berühmt ardburg spannend wärme ausmachen sterben saga lernen neu facettenreich abhalten spaß zeigen monster tam durcheinanderwirbeln außergewöhnlich kreatur witzig expedition buch eigenständig heartwyld wildnis wichtig aufschreiben dazugehören frauenbil moralisch intensiv vertreter kombinieren langeweile servieren länger begeisterungsfähigkeit welt kellnerin rasant action bloody rose blickwinkel
„The Band“ von Nicholas Eames ist keine traditionell fortlaufende Buchreihe. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und erzählt eine eigenständige Geschichte. Was sie dennoch verbindet, neben Setting und wiederkehrenden Charakteren, ist das Thema Musik. Die ursprüngliche Idee, High Fantasy und Rock zu kombinieren, überfiel Eames, während er inspirier... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

E. Lockhart – We Were Liars 24.04.2019 09:00:16

nach lust und laune familie heraufbeschwören rezension versuchen mikrokosmos konflikt ergreifend nett beechwood mayflower leben freude märchenhaft grundsätzlich poetik notieren gegeneinander privatinsel frage wiedererlangen königreich dysfunktional anfall stolz. elitär rollenmodell später familiär risse stammbaum funktionieren herrschen allein bewertung sippe wedeln qualität totschweigen verschweigen umstand sinneswandel verlauf reiz bedeutung frustrierend gedächtnis young adult problem ausspielen schleier hinterlassen auffassung gewissensbisse situation e. lockhart fiktion verbergen begreifen lückenhaft resonanz fassade unregelmäßig abstand us-amerikanisch inhaltlich geld anspruch eindeutig entwickeln überraschend erscheinen verfügen materiell element kaputt erzeugen tochter behandeln nachträglich lebensrealität angespannt protagonistin sepiagetönt belügen bedingung peinigen zusammenhängen zurückkehren mangeln mahnend geschichte we were liars manipulieren erteilen milchig erinnerungsfetzen eindruck mystery schade wie ein rohes ei begeistert szenerie dankbar erzählen insel gefühl patriarch nicht stimmen faktor abhaken verfolgen cady sinclair 3 sterne schnell jugendlich parallele fokussieren erlauben empathie erinnern interessant beurteilen in ordnung identifizieren schreibstil reich normal spüren herausziehen botschaft maßgeblich verpflichten verletzen emily jenkins entscheidend autorin sommer nicht ins bild passen schön märchen geschehen verwirrend thriller beschreiben einsehen lesen wahrheit gleichgültig schwerfallen hinweis respektabel herausfinden zeigefinger zusammenhalt erinnerung sorgfältig mysterythriller enthüllung zustimmen marternd tief offenbar anwenden ahnen 17-jährig verbindung gedanke berühren unterhaltsam großvater vergessen gepeinigt intension leser betrachten roman pseudonym leserin lehrreich beeinflussen traumähnlich jugendliteratur abschnitt tieferer sinn tragisch nicht von der hand zu weisen identität hauptfigur fehlen perfekt zuneigung beabsichtigen nutzen langsam enkel persönlichkeit zurechtkommen sanft benehmen wünschen vergeben enthalten besitzen ich-erzählerin einladen zum glück lyrik uneingeschränkt erwarten perspektive wert unfall eigene schlüsse ziehen lektüre vorhersehbar monat leere knüpfen auf den grund gehen bestandteil boshaft atmosphäre involvieren fesselnd job sinclair geldadel aufbrechen intensität schatten gleichsetzen emotional beantworten abhängig feststellen erkennbar lektion migräne herzstück zeigen partielle amnesie seele durcheinanderwirbeln buch betreten verhältnis hinzufügen runterstufen anbieten zu dem schluss kommen moralisch herangehensweise quälen weit entfernt schwierig zurückverfolgen berauben paradebeispiel grübeln
Die US-amerikanische Young Adult – Autorin Emily Jenkins, besser bekannt unter ihrem Pseudonym E. Lockhart, verfolgt nicht den Anspruch, ihren jugendlichen Leser_innen eine Lektion zu erteilen. Sie ist der Auffassung, dass Jugendliteratur nicht dazu verpflichtet, Rollenmodelle anzubieten. Ihrer Meinung nach enthält das Lesen von Fiktion grundsätzli... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Wolfgang Herrndorf – Tschick 13.08.2019 09:00:53

zweifeln tagebuch stammen familie einblick heißen eltern realitätsflucht unterstützung rezension offen ähneln lebensbejahend assi selbstmitleid mitnehmen flucht quer hemmungslos festhalten rest leben tödlich schicht entstehen an den haaren herbeigezogen aufhalten überlegung aussteigen land thematisch ärger roadtrip abwesend verfassen unkompliziert schmerzhaft plattenbau sympathisch beeindruckend selbstmord sehnen allein lebenserwartung figur gewässer tür stark geschäftsreise fürsorge glioblastom schreiben mutter bösartig treffen ortschaft regel mitmensch qualität verstecken bedürfnis young adult beweisen selbstfindungsprozess liebend erleben in vollem gange situation fatalistisch gymnasium auto erpressung chemotherapie geisterhaft gesellschaftlichen halten deutschunterricht mühelos deutsch zu hause im inneren patient anständig aufweisen sozial herrlich hinsehen kauzig kommentar jede menge erklärung verhalten grund weinend herumschalgen trübsal blasen verbinden eintauchen positiv wolfgang herrndorf unwiderlegbar jugendroman weit erwachsen geschichte verlassen abenteuer lesenswert eindruck bestrahlung erlebenswelt arbeit und struktur begeistert deutschland lachend jubilieren maik klingenberg modern gelegentlich ankommen erkrankung fliehen abenteuerroman realistische fiktion mann schnell mitschüler schrottreif anlaufschwierigkeiten aussicht niederschmetternd verwahrlosung raum lebensfreude blog verschwinden einwiligen schenken provinz entzugsklinik verschieden ins gesicht zaubern botschaft deutungsansatz erstaunlich interpretieren metaphorisch lada ausbrechen selig nichts vor haben zu tode adaptieren lebenslust erobern sommer schön bezugsperson sinn ergeben vater keine ahnung beschreiben führen lesen verbeult autor hochgelobt beschließen wunderbar schonungslos blau haus lächeln intim grundlegend tief tschick gedanke feigling groß vergessen charisma bewusst betrachten glaubhaft von zauberhand reise andrej tschichatschow weg ernsthaft beeinflussen schaffen ausnahmslos spektrum einbrocken wohnen individuum einsamkeit 4 sterne person landstraße fehlen umhauen geklaut minderjährig chronik sommerferien assistentin makaber beherrschen verblüffend gelingen eine rolle spielen prinzip auge naiv unterschiedlich wünschen suchtfaktor erfüllen held hoch modernisieren erwarten 14-jährig alltagsflucht geborgt fähig verlorenheit lieben bemerkenswert sprechen beängstigend russe langweiler sitzen gegensatz real graben freiheit interaktion wagen alltag ostdeutschland illustrieren lebensumstände emotional sensibilität hellersdorf beginnen herz feststellen kugeln vor lachen finden belanglos zu papier bringen hirntumor junge durcheinanderwirbeln bescheren witzig buch krass leer intensiv unvermittelt ich-perspektive statistik laune auftauchen fahren einrichten auseinandersetzen
Wolfgang Herrndorf beging am 26. August 2013 Selbstmord. Drei Jahre zuvor war bei ihm ein bösartiger Hirntumor (Glioblastom) festgestellt worden. Während dieser drei Jahre führte er ein Blog-Tagebuch namens „Arbeit und Struktur“, in dem er schonungslos offen seine Gedanken zum Alltag mit einer tödlichen Erkrankung festhielt. Ich habe es gelesen. Es... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com