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Nicholas Eames – Bloody Rose 21.05.2019 09:00:27

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„The Band“ von Nicholas Eames ist keine traditionell fortlaufende Buchreihe. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und erzählt eine eigenständige Geschichte. Was sie dennoch verbindet, neben Setting und wiederkehrenden Charakteren, ist das Thema Musik. Die ursprüngliche Idee, High Fantasy und Rock zu kombinieren, überfiel Eames, während er inspirier... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Alden Bell – The Reapers are the Angels 22.10.2019 09:00:53

berühren hoffnung zwang verfeinern eigenschaft paradox schutzlos betrauern töten überraschen zombiebevölkert science-fiction ziel neu mensch klären menschheit buch ursache untersuchen heim unabhängig durchschnittlichkeit verhalten auf den fersen beginnen anpassungsfähigkeit konzipieren literarisch erkunden verstehen wiedergutmachen begegnen neuanfang moment blutig schrecken perspektive geschichte 15 jahre einnehmen geschmack verteidigen idee düster leuchtturm herausforderung verkörpern charakter autor hart besser schönheit kümmern bedienen bedrohen alltag unikat leser wissen geboren begeistern vermitteln nehmen stehen bleiben existenz fliehen empfinden diskrepanz hervorgehen wertungsfrei killer verfolgen bedeuten zivilisation existieren reagieren erscheinen brutal in acht nehmen isolation reflektiert wesen verwenden vergangenheit offenbaren eignen heldin reiz zombieplage reapers allein erläutern generation erkennen hauptfigur leidenschaft lektüre leise reißerisch gefallen schämen zukunft erwarten nachträglich regel fan alt selbstständig grenze vermissen überrest durcheinanderwirbeln streifen schreiben fragen ausstrahlung gezwungen rezension überleben sanft freiheit konfrontieren wirken untote protagonistin neuerfinden band 1 asche lose luxus fürchten zart untergeordnet kind beherrschen literatur abgrund wahrnehmung land außergewöhnlich riesig fähigkeit verschlingen schmerzhaft alter möglich dem untergang geweiht interessant einrichten welt älter kindheit unspezifisch exit kingdom weg spannend auslöser gegenwart von bedeutung anfangs anmut durchschnittlich gewaltgeprägt zurückführen pragmatisch modern schlecht herkunft zerstört interagieren zukunftsvision apokalypse erlösung 4 sterne aus dem weg gehen beziehen taff bereit insel leben freude sehnsucht tiefsinnig hysterie treffen überflüssig kaufen vereinen potential begeisterungsstürme flucht faszination postapokalyptisch hervorragend übertragen formen erwachsen glorreich lesen schwerer wiegen schlagartig akzeptabel stereotyp gefährlich zerstörung keine andere wahl antwort handlung verwüstet angst jung wild menschlich eine rolle spielen erforschen fortsetzung feinfühlig unschuldig abgebrüht wahrheit roman naiv postapokalypse positiv alden bell glaubwürdig schutz annähern enthalten monster genre helfen temple maury infektion in maßen hier und jetzt genießen ausrufezeichen ansatz echt mutig erwartungshaltung the reapers are the angels umwelt personifizieren darstellen konkret zombie action
Werden Autor_innen postapokalyptischer Literatur nach dem Reiz des Genres gefragt, geben sie oft unspezifische Antworten, die sich auf die Faszination der Angst und der Abgründe des menschlichen Wesens beziehen. Deshalb war ich positiv überrascht, als ich Alden Bells Antwort auf diese Frage in einem Interview las. Er glaubt, dass hinter der Leidens... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

E. Lockhart – We Were Liars 24.04.2019 09:00:16

nicht von der hand zu weisen uneingeschränkt eigene schlüsse ziehen wert schnell bedeutung protagonistin erkennbar betreten erinnerungsfetzen vorhersehbar eindeutig paradebeispiel betrachten auffassung abhängig verletzen durcheinanderwirbeln situation abschnitt rezension sanft verfügen respektabel persönlichkeit gleichsetzen mahnend faktor frage perfekt stolz. elitär märchen leere zu dem schluss kommen intensität lyrik zurückkehren us-amerikanisch gefühl angespannt entwickeln jugendlich bestandteil hinterlassen young adult peinigen enkel spüren ausspielen verbindung sepiagetönt interessant materiell normal verlauf schatten parallele tief dysfunktional zustimmen lehrreich stammbaum rollenmodell cady sinclair verwirrend erzählen mayflower schreibstil manipulieren migräne atmosphäre beurteilen berauben lesen großvater benehmen leben freude zuneigung abstand insel knüpfen intension verpflichten lebensrealität schwierig tragisch zurechtkommen tieferer sinn resonanz we were liars zeigen marternd maßgeblich grübeln königreich inhaltlich erteilen gedächtnis sippe e. lockhart mangeln totschweigen nicht stimmen enthüllung weit entfernt empathie geschehen anwenden familiär milchig bedingung schwerfallen monat versuchen ahnen mysterythriller roman enthalten wahrheit offenbar herzstück emotional gegeneinander lückenhaft erzeugen fehlen ergreifend langsam umstand 3 sterne hinweis gewissensbisse wie ein rohes ei involvieren behandeln problem runterstufen unterhaltsam berühren konflikt erlauben unfall buch dankbar bewertung geldadel moralisch beschreiben familie herausziehen schön zurückverfolgen belügen überraschend vergeben auf den grund gehen zusammenhalt heraufbeschwören entscheidend szenerie herangehensweise quälen hinzufügen gleichgültig seele botschaft einladen geld beantworten tochter gedanke fassade nutzen anspruch fiktion fokussieren notieren geschichte herausfinden beabsichtigen perspektive aufbrechen emily jenkins pseudonym beechwood mikrokosmos erinnerung schade begreifen eindruck thriller nicht ins bild passen 17-jährig märchenhaft sinneswandel sommer frustrierend zum glück wünschen begeistert verschweigen poetik kaputt abhaken sinclair identität später vergessen in ordnung leser jugendliteratur anbieten einsehen patriarch nett fesselnd boshaft grundsätzlich zeigefinger gepeinigt erwarten funktionieren nachträglich unregelmäßig privatinsel mystery leserin anfall lektüre ich-erzählerin hauptfigur risse zusammenhängen reich job verhältnis sorgfältig partielle amnesie herrschen traumähnlich verbergen qualität erinnern erscheinen nach lust und laune identifizieren besitzen beeinflussen lektion verfolgen reiz wedeln autorin allein element feststellen schleier wiedererlangen
Die US-amerikanische Young Adult – Autorin Emily Jenkins, besser bekannt unter ihrem Pseudonym E. Lockhart, verfolgt nicht den Anspruch, ihren jugendlichen Leser_innen eine Lektion zu erteilen. Sie ist der Auffassung, dass Jugendliteratur nicht dazu verpflichtet, Rollenmodelle anzubieten. Ihrer Meinung nach enthält das Lesen von Fiktion grundsätzli... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Wolfgang Herrndorf – Tschick 13.08.2019 09:00:53

herumschalgen mitschüler umhauen unterstützung jubilieren erklärung mühelos aufweisen belanglos rest fürsorge gewässer lesenswert lachend eine rolle spielen bescheren deutungsansatz zweifeln realistische fiktion reise auge sensibilität positiv naiv verbeult unvermittelt tödlich flucht tief geklaut thematisch sinn ergeben witzig suchtfaktor junge erobern geborgt abenteuer erwachsen lesen beschließen leben erkrankung abwesend deutsch erpressung aufhalten real glaubhaft graben schenken laune treffen andrej tschichatschow ausbrechen chronik verschieden mitnehmen finden weg hoch lebensumstände 4 sterne abenteuerroman landstraße aussicht modern verfassen ärger fahren eintauchen schmerzhaft interpretieren land trübsal blasen beherrschen young adult modernisieren sommerferien tagebuch einrichten herrlich haus selig schrottreif auto schnell grundlegend ostdeutschland beweisen fähig zu tode makaber individuum mitmensch hemmungslos festhalten grund niederschmetternd bestrahlung betrachten lieben gegensatz schreiben prinzip herz durcheinanderwirbeln situation selbstmord bewusst sozial sitzen plattenbau bezugsperson ähneln offen freiheit kommentar schicht rezension gesellschaftlichen lebenserwartung erwarten kugeln vor lachen metaphorisch statistik erleben minderjährig auftauchen jugendroman im inneren verblüffend maik klingenberg groß regel heißen figur erlebenswelt wagen patient raum qualität einbrocken adaptieren unwiderlegbar stammen beeinflussen russe überlegung allein deutschunterricht glioblastom mutter bedürfnis vater feststellen held eltern entstehen auseinandersetzen tür lebensbejahend eindruck entzugsklinik lächeln sommer beeindruckend wünschen fliehen an den haaren herbeigezogen begeistert gelingen assi alltagsflucht weit verlorenheit bösartig vergessen schonungslos ortschaft einblick autor selbstfindungsprozess verwahrlosung sympathisch interaktion bemerkenswert keine ahnung alltag sprechen in vollem gange mann blog unkompliziert 14-jährig weinend krass intim verstecken selbstmitleid ins gesicht zaubern ich-perspektive hirntumor ausnahmslos deutschland quer führen geisterhaft verlassen hinsehen botschaft spektrum zu hause nichts vor haben anlaufschwierigkeiten lebensfreude gedanke feigling assistentin lada gelegentlich wunderbar provinz geschichte blau ernsthaft kauzig sehnen unterschiedlich stark tschick wolfgang herrndorf einwiligen erfüllen beginnen beängstigend emotional fehlen verhalten wohnen langweiler verschwinden roadtrip liebend einsamkeit geschäftsreise jede menge von zauberhand charisma hochgelobt schaffen gymnasium lebenslust ankommen intensiv person zu papier bringen anständig chemotherapie realitätsflucht aussteigen verbinden halten erstaunlich hellersdorf buch illustrieren fatalistisch schön leer arbeit und struktur beschreiben familie
Wolfgang Herrndorf beging am 26. August 2013 Selbstmord. Drei Jahre zuvor war bei ihm ein bösartiger Hirntumor (Glioblastom) festgestellt worden. Während dieser drei Jahre führte er ein Blog-Tagebuch namens „Arbeit und Struktur“, in dem er schonungslos offen seine Gedanken zum Alltag mit einer tödlichen Erkrankung festhielt. Ich habe es gelesen. Es... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com